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Du willst wissen, wie du das Usenet kostenlos nutzen kannst?


Dann pass auf, es gibt zahlreiche Wege um kostenlos ins Usenet zu gelangen.
Topusenet.de stellt dir die einfachsten vor!

Diese Seite ist in verschiedenen Abschnitten geteilt und vermittelt dir die ersten Schritte im Usenet. Die Anleitungen sind hier tatsächlich für Anfänger gedacht, falls du schon erfahrener bist, kannst du auch direkt in den Usenet Provider Vergleich springen. Dort sind ca. 100 Usenet Provider mit den wichtigsten Informationen gelistet. Für all die anderen Neulinge, bleib erst einmal auf diese Seite.

Um einen schnellen Überblick zu bekommen, findest du weiter unten eine Inhaltsangabe. Du kannst jederzeit zu den entsprechenden Kapiteln mit einem Mausklick springen.

1. Was ist das Usenet?


Das Internet ist heute scheinbar riesig. Hier kann man so gut wie alles finden. Von fachlichen Informationen, über Videos , bis hin zu online Einkäufen. Doch das Internet gab es nicht schon immer. Während heute über Facebook und Co. Nachrichten und Neuigkeiten rasant verbreitet werden können, gab es noch vor einigen Jahren diese Möglichkeiten nicht. Dafür existierte noch weit vor dem heutigen Internet, das sogenannte Usenet. Auch heute ist das Usenet als selbstständiger Dienst neben dem Internet Verfügbar. Es zählt zu den ältesten, noch existierenden Netzwerken.

Wie bei so vielen Diensten und Erfindungen, begann auch die Erfolgsgeschichte des Usenet eher bescheiden. Anfang der 80er, genauer gesagt 1979, entstand das Usenet durch die Idee dreier Studenten, die an unterschiedlichen Universitäten studierten. Um besser in Kontakt bleiben zu können, verbanden diese die Computer ihrer Universitäten mit Hilfe der Telefonleitung. Das Usenet war geboren. Innerhalb kürzester Zeit entstand aus dem eher einfach gestrickten Kontaktdienst, ein großes Netzwerk, das bis heute Bestand hat und immer noch sehr gefragt ist.

Den Namen Usenet erhielt das Netzwerk, weil es sich anfänglich um eine Verbindung zwischen Unix Rechnern handelte. Selbst nachdem der Vorläufer des Internet für die breite Masse freigegeben wurde, existierte das Usenet weiter. Selbst heute kann das Netzwerk auch ohne das Internet uneingeschränkt genutzt werden.

Englische Video Erklärung:


1Wozu wird das Usenet verwendet?

Obwohl es das Usenet schon sehr lange gibt, ist es den meisten Menschen immer noch unbekannt. Dabei gibt es einige Provider mit denen man sich über das Internet mit dem Usenet verbinden kann. Einfach erklärt handelt es sich beim Usenet im eigentlichen Sinne um eine Art Internetforum. Das aber um einiges größer. Auch unterscheidet sich dieses Netzwerk von einem Forum in zwei grundlegenden Punkten.

Anders als bei den Foren, bleiben Nachrichten im Usenet nur für einen gewissen Zeitraum verfügbar. Nach Ablauf dieser Frist, die je nach Provider unterschiedlich ausfällt, werden die Nachrichten automatisch gelöscht und sind nicht mehr Verfügbar. Auch werden die Nachrichten nicht auf einem einzigen Server, sondern auf mehreren verteilt gespeichert.

Wenn nun jemand eine Nachricht an eine bestimmte Newsgroup sendet, wird diese auf verschiedene Newsgroup Server verteilt. Die Benutzer des Usenet können diese Nachricht nur dann lesen, beziehungsweise empfangen, wenn sie sich über einen sogenannten Client anmelden und die entsprechende Nachricht anschließend herunterladen. Möchten Benutzer auf die Nachricht antworten, müssen sie diese ebenfalls in das Usenet hochladen.

2Downloads und das Usenet

Im Usenet können nicht nur Texte, beziehungsweise Nachrichten, abgerufen werden. Auch andere Daten, sogenannte Binaries, stehen hier mittlerweile zur Verfügung. Das Herunterladen von Binaries ähnelt dabei dem versenden von Textnachrichten, nur müssen diese Daten in speziellen Binary Newsgroups versendet und heruntergeladen werden. Aus Versenden in anderen Newsgroups zu versenden, ist dabei also nicht möglich.

Da das Internet und das Usenet nicht das gleiche, sondern zwei unterschiedliche Dienste sind, muss man sich über sogenannte Usenet Server anmelden, um sich mit dem Netzwerk verbinden zu können. Für Anfänger eigenen sich vor allem Anbieter die empfehlenden Anbieter weiter unten im Text.

2. Wie ist das Usenet eingeteilt?


Das Usenet ist nach Themengruppen sortiert, im englischen Gebrauch oder im Fachjargon werden diese als Newsgroups bezeichnet. Innerhalb der Themengruppen können sich weitere "Unter- / Sub-Themen" befinden, die auch untereinander sortiert sind.

Eine Newsgroup kannst du dir wie eine Pinnwand vorstellen, an die du einen Zettel hängen kannst. Wenn andere User mit dir schreiben wollen, heften diese ein anderes Blatt an deines. Da im Usenet die Themengruppen nicht oder kaum moderiert werden, existieren eine Vielzahl an Themengruppen, die teilweise prekäre Inhalte haben. Entsprechend existieren auch zu fast jedem Thema entsprechende Newsgroups. Gespeichert werden diese Themengruppen nicht auf einen zentralen Rechner, sondern verteilen sich parallel auf tausenden von Servern weltweit. Jeder dieser Server steht in Kontakt mit anderen Servern, sodass viele verschiedene Netzwerke bestehen. Ganz wichtig: es gibt keine Zentrale oder Leitstelle die etwas steuert, jeder Server ist für sich selbst und die Einhaltung der Regeln verantwortlich, auf die man sich geeinigt hat. Wenn Server die Regeln nicht einhalten, können sie natürlich aus dem Netzwerk "rausgeschmissen" werden.

Auch hätte ein einfaches "löschen" (canceln) der Artikel in den Gruppen keine große Wirkung, da Aufgrund der technischen Funktion des Usenet's, die Artikel auf alle verbundenen Server der Welt liegen. Ein "canceln" müsste also vom Urheber der Nachricht kommen. Aber auch hier müssen die verbundenen Server mitspielen und deinen Artikel löschen. Andernfalls kannst du auch warten, bis die Vorhaltezeit (Retention) abgelaufen ist, dann "verfliegt" der Artikel quasi. Das kann bei vielen Providern 500 Tage oder aber auch 3000 Tage (über 8 Jahre) sein. Das Usenet kann also deine Sünden vergessen!

3. Wie ist eine Newsgroup aufgebaut?


Eine deutsche Themengruppe zum Thema Fische kann den Namen: "de.rec.tiere.fische" haben. Das würde im World Wide Web die Domain/URL sein, bloß dass im Usenet jeder Beiträge zu diesem Thema schreiben, kommentieren oder bewerten kann. Anders ist es im Web, denn hier kann nur der Besitzer der Webseite was schreiben, insofern er keine weiteren Zugriffe erlaubt (Soziale Netzwerke).

Die Bezeichnung "de.rec.tiere.fische" ähnelt an die Pfade beim Computer mit Ordner und Unterordner. Wenn du dir beim Windows die Ordner Struktur anschaust, dann siehst du deine Festplatte (z. B.: C) mit den entsprechenden Unterordnern, wo letztendlich auch die Dateien liegen. Bei den Namen der Newsgroups ist es auch so. Gehen wir also mal das Beispiel durch: de.rec.tiere.fische

DE: steht für deutschsprachige Newsgroup
REC: steht für Recreation also Freizeit und Hobby
TIERE: steht für Tiere
Fische: steht für Fische...

Weitere Beispiele für Hauptthemen (big eight) können sein:

  • rec (recreational): Freizeit, Hobby und Erholung
  • soc (social): gesellschaftspolitische Themen
  • sci (science): wissenschaftliche und technische Diskurse
  • misc (miscellaneous): Vermischtes oder auch sonstiges, keine Zuordnung möglich
  • humanities: seit 1995 vorhanden, mit Schwerpunkt auf Geisteswissenschaften und Kulturelles
  • talk: Allgemeiner Austausch unter den Usern ohne ein konkretes Hauptthema
  • news: Nachrichten und Neuigkeiten rund um das Usenet
  • comp: Computer-orientierte Themen

4. Wie komme ich ins Usenet?


Nun wird's endlich interessant... Das Usenet ist wie das World Wide Web an sich "kostenlos". Jeder hat die Möglichkeit in das Usenet zu gehen und auch eigene Usenet Server einzurichten. In diesem Artikel wirst du den Einstieg in das Usenet erlernen. Aber gleich deinen eigenen Server aufzubauen, wirst du hier nicht. Fangen wir aber Schritt für Schritt an.

Offene und freie Newsserver gibt es! Der Unterschied zwischen offenen und freien Newsserver ist dieser: Offene Newsserver sind für jeden Nutzer offen (haben aber üblicherweise nur Lesezugriff). Freie Newsserver sind auch offene Newsserver, wo du aber meistens erst durch eine Anmeldung einen Schreibzugriff ("Posting") in die Newsgroups bekommst. Neben den beiden genannten kostenlosen Newsservern, gibt es auch browserbasierte Alternativen. Der bekannteste hierzu ist "Google Groups" (groups.google.de). Allerdings wirst du als Anfänger bei solchen freien Servern deutliche Einschränkungen gegenüber bezahlten Servern haben. Insbesondere bei der Geschwindigkeit, Anzahl der Newsgroups und der Datenmenge. Nichtsdestotrotz, kannst du gerne zu den Servern verbinden und zum Beispiel in den verschiedenen Universitäten durchstöbern.

Eine kleine Liste von offenen und freien Newsservern findest du nachfolgend in der aufklappbaren Tabelle. Die Liste ist nicht aktuell, außerdem schalten viele Ihre Server ab, da diese mit Kosten verbunden sind.

1Freie Usenet Server

Um dich mit den Newsservern verbinden zu können, benötigst du einen Newsreader!

Der Newsreader (auch Newsclient genannt) ist ein Programm, das sich über das Internet mit dem Newsserver verbindet, um die Newsgroups für dich darzustellen. Quasi ist der Newsreader wie dein Webbrowser (Firefox, Chrome). Lade dir am besten eines der kostenlosen Newsreader herunter.

  • Grabit - Für Usenet-Neulinge ist dieser Newsreader sehr gut, einfach zu bedienen, kostenlos und verfügt über alle notwendigen Funktionen.
  • SABnzbd - Auch kostenlos, mehr Funktionen, bisschen komplizierter.
  • Newsflash Plus - liest nur Binary Reader und keine Texte

Hier siehst du mal ein Beispiel, wie Grabit sich mit einem freien Usenet Server der Universität Stuttgart verbindet, wie Newsgroups aufgerufen werden und wie / was diskutiert wird.

Grabit - Server hinzufügen

Grabit 1
Rechtsklick auf "My Grabit" klicken - "add Server"

Mit Server verbinden

Uni Stuttgart
Die Serverdaten in Hostname eintragen, hier: "news.uni-stuttgart.de"

Newsgroups aufrufen

Grabit Newsgroups
Auf "Refresh Grouplist" klicken und die Newsgroups aufrufen.

Artikel lesen

Read article
Zuerst deine gewünschte Newsgroup doppelklicken, dann "Update group", den entsprechenden Artikel rechtsklicken und "read article" klicken.
Willkommen im Usenet Tanzen

5. Die ersten Schritte


Super, jetzt bist du im Usenet!! Falls du jetzt denkst, dass es alles war... dann hast du dich getäuscht... Denn die freien Usenet Server bieten natürlich nicht das an, was ein kommerzieller Usenet Provider dir bieten kann.

Sagt dein Opa auch immer: Was nichts kostet, ist nichts wert?

Falls ja, dann stimmt es auch mit den Usenet Servern. Denn die Server kosten Geld, nicht nur die Instandhaltung, Administration, sondern auch der Traffic muss bezahlt werden. Genau deswegen sind die freien Server begrenzt! Sei es in den Inhalten, dass nur Text-Artikel existieren und kaum Media-Artikel wie Audio, Filme oder Bilder. Auch ist die Geschwindigkeit bei den Servern sehr beschränkt.

Und genau deswegen gibt es kommerzielle Usenet Provider. Diese bieten dir eine riesige Download-Auswahl an Media-Dateien, mega Highspeed Download und eine viel einfachere und bessere Software mit viel mehr Serverkapazitäten. Das hat alles leider seinen Preis. ABER! Es gibt auch bei den kommerziellen Anbietern verschiedene Wege trotzdem nichts bezahlen zu müssen.

Im Folgenden erfährst du zwei Tricks, um kostenlos ins Usenet zu gehen!

Zwei Wege das Usenet kostenlos zu bekommen!

Mit Anmeldung

300 GB

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6. Usenet kostenlos ohne Anmeldung


Wie kommst du ins Usenet, ohne eine Anmeldung bzw. Registrierung?

Viele Usenet Anbieter geben ihre Software zu Testzwecken an neue User raus. Mit der Software kannst du kostenlos 1 GB aus den Usenet Netzwerk runterladen. 1 GB sieht auf den ersten Blick nicht viel aus. Es sind im Grunde genommen nur 1.000 Megabyte... Aber wenn du dir überlegst, wie viele Musik- und Audio-Cover, wie viele Filme, wie viele Kochbücher, wie viele Audiobooks, Bilder oder Spiele- / Games Demos es sind.

6.1Lade dir ein Usenet Client herunter

Lade dir den Usenet Client herunter und starte die .Exe-Datei. Installiere anschließend die Software und starte diese über das Shortcut im Desktop oder dem Startmenü.

6.2Gebe deine E-Mail-Adresse an

Nach der Installation musst du deine E-Mail Adresse angeben, damit du die Login-Daten erhältst. Prinzipiell sind auch Trashmail-Accounts möglich, allerdings sind einige Anbieter gesperrt.

6.3Lass dir deine Zugangsdaten schicken

Wenn alles geklappt hat, bekommst du nun eine E-Mail an deinen Account mit den Zugangsdaten zugeschickt. Sollte die Mail nicht sofort da sein, darfst du dich nicht wundern. In Ausnahmefällen kann dies auch mal bis zu 10 Minuten dauern.

6.4Gib deine Zugangsdaten im Usenet Client ein

Jetzt müssen nur noch die Zugangsdaten in die Software also den Usenet Client eingegeben und anschließend auf Login geklickt werden.

6.5Das wars: Jetzt kannst du downloaden!

Wenn du eingeloggt bist, kann es eigentlich auch schon sofort losgehen. Weitere Einstellungen müssen in der Regel nicht vorgenommen werden.

7. Usenet kostenlos mit Anmeldung


1 Gigabyte ist dir nicht genug? Wie wäre es mit 300 GB?! Mit den nachfolgenden Anbietern, kannst du dir Testzugänge registrieren. Du hast in der Regel 14 Tage Zeit kostenlos das Usenet zu testen und kannst dich innerhalb des Testraumes entscheiden, ob du das Usenet weiterhin nutzen möchtest oder nicht. Die Kündigung ist kinderleicht und mit wenigen Klicks gelöst.

Was du alles mit 300 GB herunterladen kannst:

750000

DJ-Musik-Remixes

150000

Bücher

300000

Ebooks

100

Echte Games

Usenet Provider Empfehlung: Usenet.nl - der Testsieger

Für Einsteiger und auch für langjährige Nutzer ist Usenet.nl die beste Option im Jahr 2017. Der sehr schnelle Einstieg in das Netzwerk, als auch die einfach zu bedienende Software (Newsreader) hält was sie verspricht. Für unentschlossene gibt es die Möglichkeit ohne Anmeldung die Usenet Software kostenlos mit 1 GB Download Volumen zu testen. Alles was du dafür brauchst, ist eine E-Mail Adresse.

Die Dateien im Netzwerk werden 3.000 Tage gehalten (Retention) und mit über 100.000 Newsgroups findet man hier eigentlich auch alles. Nicht zu vernachlässigen wird die Verbindung über eine 256-Bit-SSL-Verschlüsselung gesichert.

  • Kostenlose Testzeit
  • Einfach zu bedienen
  • 100% Werbefrei
  • Für Windows, Mac & Linux
  • US, EU, HK Servers
  • Akzeptiert Kreditkarte und Paypal
  • Sehr gutes Preis- und Leistungsverhältnis
  • Einfache Kündigung über Kontaktformular

Liste von möglichen kostenlosen Anbietern:


Bei jeden dieser Anbieter kannst du einen kostenlosen Zeitraum das Usenet nutzen. In der Summe sind des mehrere Monate kostenlos!


Usenet FAQ

1Was versteht man unter dem Usenet?
Wer diese Frage stellt, dem kann sie leicht beantwortet werden. Spricht man vom Usenet, dann spricht man gleichzeitig von einem großen Netzwerk, welches aus einzelnen Newsgroups besteht, die es in einer riesigen Anzahl dort gibt. Diese Newsgroups werden stetig aktualisiert und somit stehen den Usern immer mehr Daten zur Verfügung. Noch einfacher ist es zu verstehen, wenn man sich das Netzwerk als riesiges elektronisches Schwarzes Brett vorstellt. Hier kann jeder eine Nachricht hinterlassen oder Dateien hochladen. Momentan stehen den Usern über 500 Terabyte zur Verfügung, die sich täglich vermehren.

2Wie kann man das Usenet kostenlos nutzen?
Um das Netzwerk zu nutzen, benötigst du zwangsweise keinen Provider. Doch mit Provider ersparst du dir jede Menge Arbeit. Achte aber, dass nicht jeder Provider deine Bedürfnisse erfüllt. Da bietet es sich an, die einzelnen Testphasen der Anbieter zu nutzen. In diesen Testphasen kannst du das Usenet kostenlos testen und dich dann entscheiden. In der Zeit, wo du das Usenet gratis testest, kannst du dir ein genaues Bild darüber machen, was der einzelne Provider anbietet und wie die Handhabung der gebotenen Software ist. Zu beachten ist, dass der Testzeitraum nicht bei allen Providern gleich ist. Ebenso ist die Download Geschwindigkeit, sowie das Download Volumen bei dem kostenlosen Test nicht bei allen gleich.
Die Provider Usenet.nl und Usenext sind die bekanntesten Provider, die das Usenet kostenfrei für einen bestimmten Zeitraum testen. Auch bei diesen Providern ist der Download absolut legal, wie bei allen anderen Providern auch. Die Preise, die nach der Zeit des kostenlosen Usenets auf einen zukommen, liegen bei ca. 8 bis 10 Euro monatlich. Willst du kein Abo eingehen, so vergesse die Kündigung nicht.

3Was sind die Vorteile des Usenets?
Das Usenet ist schnell, sicher und umfangreich. Die Downloads werden mit 256-Bit-SSL-Verschlüsselung abgesichert und eine IP-Speicherung gibt es nicht. Viele verschiedene voneinander unabhängige Serverfarmen garantieren maximale Download-Geschwindigkeit. Über 30.000 Terabyte Daten mit einer extrem langen Vorhaltezeit von bis zu 3.007 Tagen sind durch über 100.000 verschiedene Newsgroups zugänglich.

4Ist das Usenet legal oder illegal?
Sowohl die Nutzung des Usenets, als auch das Anbieten eines Usenet-Zugangs sind absolut legal. Das wurde bereits in vielen verschiedenen Urteilen einstimmig bestätigt.

5Bin ich auch wirklich anonym im Usenet?
Viele Usenet Provider speichern keine IP-Adressen und auch keine Download-Historie. Eine Nachverfolgung ist damit nicht so einfach möglich.

6Bin ich verpflichtet selbst Daten hochzuladen?
Nein, definitiv nicht. Du wirst weder dazu aufgefordert, auch passiert dies nicht im Hintergrund, wie bei Peer-two-Peer-Plattformen.

7Wie kündige ich meinen Usenet Zugang?
Das hängt natürlich vom jeweiligen Anbieter ab. Die meisten Anbieter wie Usenet.Nl oder Usenext bieten eine Kündigung bequem innerhalb des Mitgliedskonto im Online-Bereich an. Meist muss diese Kündigung auch nur maximal einen Tag vorher erfolgen.

8Klingt gut, aber was kann ich sonst noch tun?
Aufgrund der in Deutschland geltenen Vorratsdatenspeicherung sollte unbedingt ein ausländischer Usenetprovider, wie aus den Niederlanden oder außerhalb von Europa gewählt werden. Für die Registrierung dort wählt man sicherheitshalber trotzdem eine anonyme E-Mail-Adresse mit SSL-Verschlüsselung.

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