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DJ-Musik-Remixes

Du hast dich öfters gefragt, wie du legal Filme downloaden kannst?


In diesem Artikel werden dir viele verschiedene Wege vorgestellt, wie du Filme herunterladen kannst,
alles legal versteht sich!

Einfach und bequem von Zuhause aus die ganze Welt des Films genießen? In Zeiten von schnellen Internetverbindungen und einem stetig wachsenden Internetangebot ist das lange kein Problem mehr! Die Angebote auf verschiedenen Webseiten und Portalen sind zahlreich und bieten für jeden Geschmack und Geldbeutel das Passende. Doch wie findest du den richtigen Anbieter? Wo kannst du Filme und Serien möglichst kostenlos herunterladen und vor allem: Ist das legal?

In diesem Artikel findest du alles was du zu diesem Thema wissen musst! Egal ob du einen günstigen Anbieter benötigst oder ganz ohne Kosten deine Lieblingsfilme laden willst: Hier wirst du in jedem Fall fündig!



Hier unten findest du einen Überblick zum Artikel. Wenn du direkt loslegen willst, kannst du direkt auf die Überschriften klicken.

1. Anbieter, Portale und Webseiten


Im Web gibt es eine Vielzahl an Anbietern, wobei in regelmäßigen Abständen neue Portale hinzukommen und das Angebot immer größer wird. Viele dieser Portale bieten kostenlose Filme zum Download an oder ermöglichen es aktuelle Blockbuster direkt im Browser abzuspielen (das sogenannte Streaming). Es gibt zudem viele verschiedene Möglichkeiten Spielfilme und Serien aus dem Internet zu laden.

In diesem Abschnitt erfährst du alles darüber welche Alternativen existieren, welche Kosten für die verschiedenen Dienste anfallen, welche technischen Voraussetzungen du beachten musst und welche Vor- und Nachteile die einzelnen Internet-Angebote mit sich bringen.

Kurze Video Anleitung:

1.1 Kostenpflichtige Anbieter


Viele Anbieter haben die rege Nachfrage nach Filmen und Serien im Internet erkannt und bieten Downloads für Einzelpreise oder gegen ein monatliches Abo an. Bevor du dich aber dafür entscheidest ein kostenpflichtiges Abo abzuschließen, solltest du die Preise der unterschiedlichen Anbieter vergleichen, bevor du womöglich zu viel Geld ausgibst. Es lohnt sich im Vorfeld, kostenlose Alternativen anzusehen, vielleicht ist dein Lieblingsfilm ja bei einen der vielen kostenlosen Portale dabei. Wenn nicht, hilft immer noch der Griff zu kostenpflichtigen Online-Diensten. Welche es gibt und welche sich lohnen, erfährst du natürlich hier.



Einer der bekanntesten Anbieter von Filmen und Serien ist Maxdome. Die Website bietet Filme zum Ausleihen an und stellt auch zum Verkauf zur Verfügung. Wer kein monatliches Abo für 7,99 €/Monat abschließen möchte, hat die Möglichkeit Filme einzeln auszuleihen oder zu kaufen. Generell lohnt es sich preislich eher, ein Abo abzuschließen, da die Einzelpreise für einzelne Filme hier zwischen 3-4 € liegen. Bei mehren Käufen im Monat kann sich ein Abo also rechnen. Das Angebot von Maxdome ist groß und bietet ständig neue Film- und Serienangebote. Der Online-Dienst ist für Neukunden 30 Tage kostenlos, bevor eine monatliche Grundgebühr anfällt. Die Anmeldung ist tatsächlich kostenlos, dennoch musst du hier wie bei allen anderen kostenpflichtigen Anbietern darauf achten, die Kündigungsfristen einzuhalten. In den meisten Fällen kommt das Abonnement automatisch zustande, wenn du diese Fristen nicht einhältst. Um Frust und Ärger zu vermeiden solltest du einen Testaccount stets fristgerecht kündigen, wenn du den Dienst nicht mehr in Anspruch nehmen möchtest. Dies gilt für nahezu alle anderen kostenpflichtigen Anbieter.

Amazon bietet ebenfalls einen Online-Dienst an, um Filme online zu schauen. Dabei kannst du das Amazon Instant Video genannte Streaming-Portal entweder als Teil einer Amazon Prime-Mitgliedschaft erwerben, welche 49 €/Jahr kostet und neben dem Streaming-Dienst auch den Prime-Versand und eine Kindle-Ausleih-Bibilothek anbietet oder Amazon Instant Video einzeln für eine Gebühr von 7,99€/Monat erstehen. Gerade für Amazon-Kunden lohnt sich die jährliche Mitgliedschaft eher, auch wenn die Mitgliedschaft nur jährlich gekündigt werden kann. Ein weiterer Nachteil ist das Angebot. Denn nicht alle Filme, die über den Online-Dienst angeboten werden sind in der Flatrate einhalten. Stattdessen müssen für diese Filme Einzelgebühr bezahlt werden. Das sorgt natürlich schnell für zusätzliche Kosten. Durch das ständig wechselnde und sich erweiternde Angebot ist zudem unklar, welche Filme du tatsächlich ohne weiteren Aufpreis anschauen kannst und welche nicht. Mit 4,08€/Monat im Falle der jährlichen Mitgliedschaft gehört das Angebot zu den günstigsten Vertretern im Internet. Auch das Angebot des Versandriesen kann zuvor 30 Tage getestet werden und muss, sofern du keine weiteren Abo-Gebühren bezahlen willst, fristgerecht gekündigt werden.

Ein wenig teurer, dafür deutlich transparenter ist da das Angebot von Watchever. Ein Abo kostet hier 8,99€/Monat, kann dafür monatlich gekündigt werden und bietet eine Vielzahl an Videos, die du zum Teil sogar in HD-Qualität ansehen kannst. Zwar kannst du hier keine Filme kaufen, dennoch können Filme bis zu 30 Tage lang offline gespeichert werden, sodass du dir Blockbuster auch ohne Internetverbindung anschauen kannst. Es dürfen bis zu 25 Filme gleichzeitig heruntergeladen werden, wobei fünf davon Spielfilme sein dürfen. Um das Angebot kennenzulernen bietet die Seite ein sogenanntes 2 für 1 Angebot an. Statt für 2 Monate regulär zu bezahlen, bekommst du einen Monat gratis. Wie auf der Website zu lesen ist, beginnt die Laufzeit bereits mit der Anmeldung. Einfach ohne verbindliche Anmeldung in das Angebot reinschnuppern ist hier also nicht möglich. Möchtest du dich generell nicht an ein Abo binden, aber dennoch vereinzelt Filme herunterladen, bieten viele Online-Shops mittlerweile die Möglichkeit an Videos direkt im Shop zu kaufen und sofort herunterzuladen. Bezahlt werden kann direkt per Bankeinzug oder bei einigen Shops auch schnell und bequem über Online-Bezahlungsdienste wie PayPal.



Film-Downloads finden sich in immer mehr größeren Online-Shops, wie etwa bei Videoload, Maxdome oder im Media Markt Online-Shop. Der Shop bietet große Anzahl an Filmen die gekauft und heruntergeladen werden können. Auch ältere Filme sind hier vertreten und kosten häufig weniger als aktuelle Blockbuster. Vor dem Kauf solltest du dich mit den technischen Voraussetzungen vertraut machen, da zum Abspielen der Filme unter Umständen zusätzliche Programme installiert werden müssen. Hinweise und Anleitungen dazu findest du auf den Shop-Seiten oder nach dem Kauf, sodass dies in der Regel auch ohne große Computerkenntnisse keine große Hürde darstellt.

Fazit: Wer bereit ist monatlich eine Gebühr von rund 8-9 € zu bezahlen findet eine Menge direkter Film- und Serien-Anbieter im Netz. Das Video-Angebot ist vielfältig, je nach Anbieter und Tarif können aber technische Voraussetzungen variieren. So können Filme nicht immer direkt heruntergeladen werden, oder es sind nicht immer alle Filme, welche der Anbieter auf der Website zur Verfügung stellt in der Flatrate enthalten. Wichtig ist zudem zu wissen, ob du mehrmals monatlich Filme im Internet downloaden und anschauen möchtest oder eher selten auf das Angebot zurückgreifst. Je nach dem, bieten sich andere Online-Angebote an. Empfehlenswert ist es sich zunächst im Internet zu informieren und Erfahrungsberichte über die verschiedenen kommerziellen Anbieter einzuholen, ehe du dich dafür entscheidest Geld auszugeben.

1.2 Kostenlose Alternativen


Wer kein Geld ausgeben möchte oder ab und zu eine Abwechslung zum alltäglichen TV-Programm sucht, der findet im Netz jede Menge legale Mittel Filme kostenlos anzuschauen und herunterzuladen. Gerade für Nostalgiker und Liebhaber von echten Klassikern finden sich im Internet Alternativen zu kostenpflichtigen Anbietern, da viele Filme aufgrund ihres Alters nicht mehr urheberrechtlich geschützt sind und daher legal heruntergeladen werden können. Andere Filme haben schlicht und ergreifend kein Copyright wie etwa der Film „Night of the Living Dead“ von 1963. Auch bekannte Vertreter klassischer Komödien wie etwa „Charlie Chaplin“ oder „Stan Laurel“ und „Oliver Hardy“ (in Deutschland besser bekannt unter dem Namen „Dick und Doof“) finden sich hier. Wer sich hingegen lieber von düsterer Atmosphäre gruseln lassen will wird mit Titeln wie „Nosferatu“ ebenso fündig wie Fans klassischer Psycho-Thriller mit Titeln wie „M Eine Stadt sucht einen Mörder“. Finden lassen sich diese kostenlose Klassiker und viele weitere auf der Website Internet-Archive. In mühevoller Kleinstarbeit wurden hier unzählige klassische Filme archiviert, aber auch Trailer, Werbe-Spots aus verschiedenen Zeitepochen, sowie Bilder und Texte. Die meisten der dort verzeichneten Titel lassen sich zudem entweder bequem im Browser anschauen oder können alternativ heruntergeladen werden.

Auch verschiedene „Independent“-Filme und sogenannten Open-Source-Filmen stellen eine Alternative zum kostenpflichtigen Programm dar. Die Spielfilme werden von Filmemachern aus der ganzen Welt ins Internet freien zur Verfügung gestellt. Finden lassen sich die kostenlosen Meisterwerke allerdings meistens über Suchmaschinen. Ein großes Archiv für Open-Source-Filme gibt es hingegen nicht. Bekannte Vertreter wie etwa „Route 66“ oder das großartige 3D-Spekatkel der Blender Foundation „Sintel“ lassen sich problemlos herunterladen oder online anschauen. Für normalerweise kostenpflichtige Filme und Serien gibt es zudem oft spezielle Seiten, auf denen du diese Serien und Filme kostenlos anschauen kannst. Diese können dann aber oft nicht heruntergeladen werden, sondern meistens nur über die Webseiten geschaut werden. Trotzdem lohnt sich ein Blick, denn nicht selten laufen im Live Stream der Sender aktuelle Titel und können somit angeschaut werden ohne einen Cent ausgeben zu müssen. Die Mediatheken z.B. von RTL, ZDF oder Pro7 sind dabei sehr gute Anlaufstellen um bereits gelaufene Sendungen zu schauen oder um Live Streams aufzurufen. Neben den bereits genannten Möglichkeiten bieten kostenpflichtige Anbieter hin und wieder kostenlose Filme zum Download an.

1Liste von Open-Source Filme

2Online Mediatheken

2. Filme im Usenet herunterladen


Das Usenet hatte seine Anfänge noch vor dem heutigen Internet. Eigentlich sollte es lediglich den Informationsaustauch zwischen mehreren Personen an unterschiedlichen Orten ermöglichen. Eine optimierte Form der altbekannten schwarzen Bretter sozusagen. Doch schnell kristallisierten sich auch andere Verwendungszwecke heraus. So war es nicht nur möglich Nachrichten in den sogenannten Newsgroups schnell zu verbreiten, auch der Austausch von Dateien wurde durch das Netzwerk ermöglicht. Doch nicht nur deshalb erfreut sich das Usenet auch noch heute großer Beliebtheit. Denn was die wenigsten wissen, es kann ohne das Internet weiter existieren. Die meist jugendlichen Nutzer dieses Angebots, halten das Netzwerk lediglich für einen weiteren Dienst, der über das Internet angeboten wird. Doch das ist falsch. Hierbei handelt es sich nicht einfach nur um einen der vielen Internetangebote, wie etwa die Tauschbörsen, sondern um ein eigenständiges System. Aber was genau macht das Usenet für die vielen User so Interessant und was halten Experten von dem wohl anarchistischten Teil des Internets?

Auch in diesem Netzwerk ist das herunterladen von Filmen möglich. Hier sammeln sich Tag für Tag neue Daten, die von Usern eingestellt werden. In diesem Netzwerk befinden sich über 25.000 Terabyte an Daten. Auch hat das Netzwerk eine unglaubliche Übertragungsgeschwindigkeit, wo 800Mbit locker erreicht werden. Natürlich nur so schnell wie die eigene Internetverbindung erlaubt.

Zum Thema Sicherheit gibt es nur positives über das Usenet zu berichten, die übermittelten Daten werden geheim und verschlüsselt übermittelt, somit hat der Datenschutz oberste Priorität. Das heißt, es werden keine Daten wie die IP-Adresse übermittelt.

Falls du noch immer noch nicht glauben kannst, dass das Usenet legal ist, dann lese dir die zahlreichen Gerichtsurteile gegen Usenet Provider durch. Die Gerichte sagen: das Usenet ist legal!

Usenet legalLegal: Landgericht München
Usenet legalLegal: Oberlandgericht Düsseldorf
Usenet legalLegal: Oberlandgericht Hamburg

2.1 Was sagen Experten über das Usenet?



Wie bei allem im Leben gibt es beim Usenet nicht nur positive Meinungen – auch wenn diese überwiegen. Einige Gegner, meist bestehend aus Vertretern der Film- und Musikindustrie, sind der Meinung dass durch das Usenet lediglich illegale Raubkopien und Inhalte verbreitet werden. Zudem stelle die Verbreitung von Viren und Trojanern eine große Gefahr dar. Dies ist jedoch nicht der Fall. Zwar schleichen sich hier gelegentlich diverse bedenkliche Inhalte ein, jedoch ist dies nicht die Regel.

Befürworter sehen im Usenet eine große Chance. Durch die Menge an unterschiedlichen Daten, wird Usern eine große Fülle an Informationen zur Verfügung gestellt, auf die sie von überall auf der Welt und zu jeder Zeit zugreifen können. Ebenfalls werden die persönlichen Daten eines jeden Nutzers geheim gehalten, so dass keine Dritten auf diese zugreifen können oder eine Einsicht haben. Nichts desto trotz solltest du immer vorab selbst prüfen ob der entsprechende Inhalt den du downloaden möchtest, auch vollständig und tatsächlich frei von Viren ist.

1Ein Laboratorium an Ideen

Jeder kennt sie, die Lexiken und Frageportale des Internets. Wikipedia und Co. haben ihren Ursprung im Usenet. Ohne dieses wären Wikipedia und Frage-Antwort Portale wohl erst viel später ins Leben gerufen worden. Durch das gesammelte Gemeinschaftswissen im Usenet, spalteten sich viele neue Web-2.0-Ideen ab. So entstand 1982 beispielsweise das erste online FAQ (Frequently asked Questions). Dieses wurde durch den damaligen NASA Mitarbeiter Eugene Miya ins Leben gerufen, da er sich in einer Newsgroup über immer dieselben Fragen von Neulingen geärgert hatte. Mittlerweile findet sich auf fast jeder Firmenhomepage und Forenseite ein solches FAQ. Bei diesem handelt es sich einfach gesagt um ein Verzeichnis, mit Antworten auf die meist gestellten Fragen zu der dazugehörigen Internetseite.

Schon in den Anfangszeiten zeichnete sich das Netzwerk durch eine hohe Hilfsbereitschaft und Freigiebigkeit aus. Vor allem der Austausch von Neuigkeiten stand immer wieder im Mittelpunkt. Mittlerweile hat sich das Netzwerk ordentlich vergrößert. Die einfachen Text-Newsgroups stehen eher im Hintergrund, während der Austausch von Binären Dateien, wie Musik, Fotos und Filme stark zugenommen hat.


2Sicherer Download von Filmen im Usenet

Wer sich für den Download von Filmen über das Usenet entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass diese Variante etwas aufwendiger ist als normale Downloads. Nichts desto trotz lohnt es sich in jedem Fall, dass Netzwerk für den Download von Filmen zu nutzen. Doch wie sieht es mit der Sicherheit und der Legalität aus? Sind die eigenen Daten während der Verwendung des Netzwerks geschützt und können dort bedenkenlos Daten heruntergeladen werden? Diese Fragen beschäftigen immer wieder die User im World Wide Web. Wie bereits erwähnt, gibt es von unterschiedlichen deutschen Gerichten entsprechende Urteile. Diese machen eindeutig klar, dass die Verwendung des Usenet, wie auch der Download dort, Legal ist.

In puncto Sicherheit der eigenen privaten Daten muss man sich ebenfalls keine Gedanken machen, da man sich als User im Netzwerk anonym bewegt. Dennoch kann es nicht schaden eine aktuelle Anti-Viren Software auf dem Computer zu haben. Auch im Usenet gibt es schwarze Schafe die gern über diesen Weg Viren und Trojaner, verpackt in entsprechenden Dateien, verschicken. Das ist aber kein reines Usenet Problem. Viren und Würmer kann sich jeder User auch beim täglichen Surfen im Internet einfangen.

Zwei Wege um kostenlos Filme im Usenet herunterzuladen:


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2.2 Wie kann ich Filme im Usenet finden und herunterladen?


Gerade Neulinge im Usenet fragen sich, wie sie Filme dort finden und herunterladen können. Egal ob es sich um News, Filme oder andere Dateien handelt, bei allen sind die entsprechenden Newsgroups die entscheidende Quelle. Ohne diese geht nichts. Hast du dieses Prinzip erst einmal verstanden, stellen die Downloads kein Problem mehr dar. Doch nun geht es noch darum, die entsprechenden Inhalte in der Flut an Daten zu finden. Da das Netzwerk über ein schier unüberschaubares Angebot an Dateien verfügt, gestaltet sich die Suche nicht immer ganz einfach. Um das ganze einzugrenzen, musst du wissen wonach du suchst. Wenn es um den Download von Filmen geht, solltest du dich in den alt.binaries Bereich begeben. Hier findest du alles, was keine reinen Textdateien sind. Das Posten von Film- und anderen Dateien ist in den reinen Textgruppen nämlich nicht erwünscht.

Um nun angebotene Filme im Usenet zu finden, gibt es zwei Möglichkeiten. Die Nutzung des Newsreaders ist eine der möglichen Varianten. Dabei kann der Reader durchaus mit einem Internet Browser verglichen werden. Dieser Newsreader liest komplette Newsgruppenlisten und speichert diese auch ab. Nun kannst du als User innerhalb dieser Liste nach entsprechenden Newsgruppen suchen. Dazu gibst du wie in den bekannten Suchmaschinen, einfach die gewünschten Suchbegriffe ein. Wird zum Beispiel der Suchbegriff „Filme“ oder „Movies“ eingegeben, werden die unterschiedlichen Newsgruppen die diesen Suchbegriff beinhalten vom Newsreader angezeigt. Hier suchst du dir aus den Ergebnissen nun eine oder mehrere Newsgruppen heraus und abonnierst diese. Anschließend zeigt der Newsreader die einzelnen Artikel aus der Gruppe, wie auch den Betreff dieser an. Hast du nun gefunden wonach du gesucht hast, klickst du lediglich auf den Button „Download“ und der Newsreader lädt die entsprechende Datei auf die lokale Festplatte des Computers herunter, wo sie zugleich abgespeichert wird. Handelt es sich um einen moderneren Newsreader, entpackt dieser zeitgleich auch die Binärdaten und das Video kann nach Ende des Downloads angesehen werden.

1Usenet Suchmaschinen als einfachere Variante

Die Suche über den Newsreader funktioniert an sich sehr gut, jedoch gibt es ein entscheidendes Problem. Würde man zu viele der Kopfzeilen der Newsgruppen durch den Newsreader einlesen, kann es sehr schnell passieren, dass die eigene Festplatte ungewollt mit etlichen Gigabyte an Daten vollgestopft wird. Deshalb empfiehlt sich die Suche über den Newsreader nur, wenn diese auf Newsgruppen mit relativ wenigen Nachrichten ausgelegt ist, da die Festplatte ansonsten schnell mit unnötigen Daten voll wird.

Die bessere Methode um Filme im Usenet zu finden, sind spezielle Usenet Suchmaschinen. Diese findet man über jede Internetsuchmaschine wie etwa Google und Co. Die Usenet Suchmaschinen zeigen alle relevanten Posts mit Binären Daten im Anhang an. Zudem lassen sich über diese Suchmaschinen die Dateien auch herunterladen. Für die Suche können alle Schlagwörter eingegeben werden, also beispielsweise den Film- oder Dateinamen.

Ist man endlich fündig geworden, lädt man die entsprechende Datei herunter und öffnet sie im Newsreader. Leider kann es ab und an vorkommen, dass sich über diese Usenet Suchmaschinen auch Inhalte finden lassen, die sich nur mit einem Passwort öffnen lassen. Diese Methode wenden vor allem große Anbieter an, um die Inhalte exklusiv für die eigenen Boardmitglieder zugänglich zu machen. Im Großen und Ganzen ist jedoch diese Variante die einfachste, die nicht nur Zeit sondern auch Speicherplatz spart.

3. Rechtliches und Gefahren


Neben vielen seriösen Anbietern, bieten viele illegale Portale Möglichkeiten an, Filme herunterzuladen. Viele Internet-Nutzer wissen gar nicht, welche Seiten tatsächlich illegal sind oder ob sie sich sogar selbst strafbar damit machen, einen bestimmten Online-Dienst in Anspruch zu nehmen. Auch bei Streaming-Angeboten ist Vorsicht geraten, denn diese hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) als illegal eingestuft. Wer beim Streamen erwischt wird, dem droht also jetzt eine deftige Abmahnung!

Das Internet ist voll von illegalen Anbietern, die versuchen mit diversen Tricks unbedarfte Nutzer scheinbar kostenlose Angebote zu machen. Doch oft verbergen sich hinter diesen verlockend klingenden Diensten Betrüger die Viren und andere Schad-Software verbreiten wollen. Der folgender Abschnitt macht dich daher fit, damit du Filme ganz ohne Probleme jederzeit genießen kannst.

3.1 Was sagt das Urheberrecht?


Im Urheberrecht ist klar festgehalten, welche Downloads legal sind und welche illegal. Das Vervielfältigen von urheberrechtlichen Erzeugnissen, wie etwa Filmen, ist generell verboten, ganz egal aus welchen Quellen das urheberrechtlich geschützte Material bezogen wird. Solange das Angebot nicht durch den Urheber lizenziert wurde, ist es illegal. Verstöße gegen dieses (oft sogar international!) geltende Recht werden mit Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren oder eine Geldstrafe in entsprechender Höhe bestraft. Ein weit verbreiteter Irrtum ist es, dass nur diejenigen sich strafbar im Sinne des Urheberrechtes machen, die etwa Filme illegal zum Download anbieten, es also auf eine illegale Online-Plattform hochladen und es anderen zum vermeintlich „kostenlosen“ Download anbieten. Tatsächlich macht sich jeder strafbar, der Filme illegal hochlädt oder sie herunterlädt. Filme illegal zu downloaden ist daher auf gar keinen Fall ein Kavaliersdelikt! Filme legal zum Download anbieten kann letztendlich nur der tatsächlich Inhaber des Urheberrechts oder durch die Vergabe von Lizenzrechten an Dritte, wie etwa legalen Online-Plattform. Um solche Lizenzrechte zu erwerben, muss der entsprechende Betreiber eine Gebühr an den Urheber zahlen, die der Betreiber eines Online-Portals dann im Regelfall durch Abo-Gebühren finanziert.

Jederzeit erlaubt ist hingegen Dateien herunterzuladen, die vom Urheber als frei gekennzeichnet wurde und somit jedem legal zum Download zur Verfügung steht. Meistens räumt der Urheber dann nicht nur generelle Nutzungsrechte ein, sondern ermöglicht ihnen auch das Material zu verändern, anzupassen und selbst frei zu verwenden und weiterzugeben, wie es etwa Open-Source-Filme-Macher tun. Diese Rechte müssen aber stets explizit vom Urheber vergeben werden. Zur Vereinfachung gibt der Urheber entsprechendes Material dann über verschiedene Lizenzmodelle frei (beispielsweise CC – CreativeCommons). In diesen sind genaue Rechte und Pflichten für den Nutzer festgehalten und diese sind rechtlich bindend. Wenn du einmal nicht sicher sein solltest, ob ein bestimmter Inhalt urheberrechtlich geschützt ist oder zur freien Verwendung zur Verfügung steht, kannst du dich an den Urheber oder das Portal wenden, über das du beispielsweise einen Film downloaden willst. Seriöse Anbieter werden dir dazu immer eine Auskunft geben!

3.2 Filesharing und illegale Portale


Trotz klarer Rechtslage gibt es im Internet unzählige illegale Seiten die urheberrechtlich geschütztes Material wie Filme, Videospiele und professionelle Software anbieten. Bekannt geworden sind vor allem sogenannt Filesharing-Portale wie ThePirateBay, IsoHunt oder eMule. Um dort Filme und andere Dateien herunterladen zu können, benötigst du zusätzlich ein kompatibles Programm, sogenannte Filesharing-Programme wie etwa BitTorrent. Besonders tückisch sind diese Programme, weil sie Dateien nicht nur herunterladen, sondern gleichzeitig für andere Nutzer „hochladen“, sodass die verbreiteten Daten auch anderen Nutzern zur Verfügung gestellt werden.

Das Verfahren wird als Seeding bezeichnet. Technisch läuft dieses Verfahren während der Verwendung des Programms mit und ist für normale Verbraucher nur schwer als eigentliches Mittel zur Weiterverbreitung erkennbar. Dennoch hinterlässt der Nutzer eines solchen Programms deutliche Spuren, beispielsweise auf den entsprechenden Seiten. Zudem beteiligst du dich, gewollt oder ungewollt, so aktiv an der Weiterverbreitung! Die Spuren die du so hinterlässt, können in Härtefällen von Anwälten und Ermittlern eingesehen werden und führen im schlimmsten Fall zu einer offiziellen Klage.

Die Gefahren lauern aber auch in anderen Bereichen. Während du Filesharing-Portale im Normalfall leicht als illegale Portale erkennst, werden mittlerweile vermehrt wieder direkte Download-Links (kurz: DDL) angeboten, die dann privat, auf Webseiten oder Internetforen verteilt werden. Diese Download-Links sind oft gar nicht als illegale Downloads erkennbar und sind zudem bewusst so angepasst worden, dass sie im Regelfall nicht von gängigen Suchmaschinen oder über andere Suchverfahren aufgespürt werden können, sodass eine effektive Verfolgung nur selten möglich ist. Begünstigt wird dies vor allem durch die „One-Click-Hoster“, von denen es jede Menge in Internet gibt. Bekannte Vertreter sind etwa Rapidshare, ShareOnline.biz oder Uploaded.to. Dateien können problemlos komplett oder aufgeteilt in mehrere Teile auf solchen „File-Hosting“-Seiten hochgeladen werden und dann über vielfältige Kanäle weiterverbreitet werden. Durch den Einsatz von diversen Hilfsprogrammen und Browser-Plugins können diese zudem in großen Mengen und sogar gleichzeitig heruntergeladen werden. Die meisten dieser Angebote sind illegal und sollten daher unbedingt vermieden werden. Das gleiche gilt für die Streaming-Angebote auf verschiedenen „File-Hosting“-Seiten. Zwar ist das hochladen und streamen von Filmen an sich nicht illegal, sofern du dort aber urheberrechtlich geschützte Filme hoch lädst und sie anderen zum Streaming anbietest, machst du dich aber strafbar.

3.3 Download und Streaming


Im Unterschied zum vollständigen Download eines Films, bei dem etwa ein Film vollständig auf die Festplatte deines Computers geladen wird, funktioniert das sogenannte Streaming, welches vor allem durch die Video-Plattform Youtube bekannt geworden ist, etwas anders. Ein Film wird nicht erst komplett heruntergeladen, bevor du den Film mit Hilfe eines Abspiel-Programms ansehen kannst. Stattdessen wird der Film direkt in deinem Browser abgespielt, sodass er, eine schnelle Internetverbindung vorausgesetzt, sofort zur Verfügung steht.

Das Streamen stellt nach Rechtsauffassung einen anderen Sachverhalt dar, als das heruntergeladen von Filmen. Dies spielt vor allem dann eine Rolle, wenn diese aus Quellen kommen, die nicht vom Urheber genehmigt wurden und somit illegal sind. So urteilte das Landgericht Köln im Falle der Nutzung der Online-Plattform Redtube, dass es für viele Nutzer im Internet nicht deutlich ersichtlich sei, ob und wann ein Streaming-Dienst tatsächlich illegal ist. Das Gericht revidierte somit den zuvor getätigten Beschluss, dass auch illegales Streaming von urheberrechtlich geschützten Filme eine direkte Verletzung der Nutzungsrechte darstellt. Tatsächlich werden zwar während des Streaming-Verfahrens aus technischen Gründen Teile des Films heruntergeladen, diese sind aber für den normalen Nutzer in den meisten Fällen gar nicht verwertbar und werden zudem nach einiger Zeit automatisch wieder gelöscht. Nach einer neuen Auffassung vom Europäische Gerichtshof (EuGH) am 26.04.2017 ist die Rechtslage klar: das anschauen von illegalen Streaming-Seiten kann zu einer Urheberrechtsverletzung führen! Auch gilt es für Gadgets (Hardware), die sich auf illegale Streaming Seiten einloggen und Filme auf dem Fernseher abspielen (mehr dazu in der Pressemitteilung Europäischen Gerichtshof).

Versuche nur legale Streaming-Angebote zu nutzen, von denen du weißt, dass sie vom Lizenzgeber freigegeben worden sind. In Härtefällen drohen auch hier Klagen gegen Einzelpersonen, sofern sich ein Urheber anwaltlich vertreten lässt. Zur Klärung solcher Fälle musst du dann wohl möglich viel Zeit und Mühe investieren oder sogar einen eigenen Anwalt bemühen. Am besten auf Nummer sicher gehen und Finger weg von solchen dubiosen Portalen.

3.4 Unsichtbare Gefahren durch Schadsoftware


Neben den rechtlichen Aspekten gibt es noch eine weitere Gefahr, die du beim Download von kostenlosen Filmen beachten sollte. Vor allem illegale Downloads beinhalten eine Vielzahl von sogenannter „Schad-Software“, welche zusammen mit dem Film heruntergeladen wird, oder bereits auf der Download-Seite unsichtbar deinen Computer infiziert. Beliebte Variante auf illegalen Seiten sind auch diverse Download-Programme, die speziell für diese Seiten gemacht worden sind und oft „kostenlose Downloads“ versprechen, sofern du das dazugehörige Download-Programm herunterlädst. Solche Programme enthalten fast immer eine Vielzahl an schädlichen Programmen wie etwa Viren, Trojaner, Mal-Ware, Ad-Ware und andere schädliche Programme.

Die Schädlinge installieren sich dann ganz von alleine und vor allem ohne Wissen des Benutzers. Die Folgen können von harmlosen, aber nervigen Werbeeinblendungen bis hin zur kompletten Fernsteuerung des heimischen PCs reichen! Besonders heimtückisch ist, dass du die eigentliche Schadenswirkung entweder gar nicht oder oft nur sehr spät bemerkst, sodass Hackern und Betrügern Tür und Tor geöffnet werden. Einzige sichere Abhilfe schaffen hier verschiedene Anti-Viren- und Anti-Maleware-Programme, die aber unter Umständen viel Zeit in Anspruch nehmen können um die ungebetenen Gäste wieder aus dem System zu entfernen. Wie so oft gilt auch hier: „Vorsicht ist besser als Nachsicht!“ Vermeide daher von vornherein den Besuch auf unseriösen Websites und hol dir, bevor du im Internet surfst, einen ausreichenden Anti-Viren-Schutz!

3.5 Allgemeine Tipps zur Erkennung von Gefahren


Generell solltest du dich an einige allgemeine Tipps halten, wenn du Filme im Internet herunterladen willst. Folgende Tipps sollen dir dabei helfen illegale Download-Links und Angebote zu erkennen und allgemeine rechtliche Fallen zu vermeiden:

  • Vermeide Besuche auf unseriös wirkenden Web-Seiten, achte z.B. stets darauf, dass die Seite ein Impressum besitzt, dies ist nach Paragraph 5 des TMG (Telemediengesetz) für die meisten Webseiten vorgeschrieben und sollten eine offizielle Anschrift des Anbieters enthalten
  • Achte auf auf diverse Sammel-Seiten wie z.B. kinox.to, diese sind zwar an sich per se nicht illegal, da sie nur Links zu anderen Seiten sammeln, verweisen aber meistens auf illegal hochgeladene Streams und Downloads
  • Informiere dich vorher über verschiedene andere Seiten wie z.B. Testportale oder mit Hilfe von Suchmaschinen über die Vertrauenswürdigkeit der Website und der angebotenen Dienste, bevor du sie nutzt
  • Lade dir keine Filme über speziell für das Filesharing gemachten Programme herunter wie etwa BitTorrent, da die Filme meistens nicht nur über illegale Quellen bezogen werden und du dich indirekt sogar an dem erneuten Hochladen beteiligst
  • Gebe niemals deine persönlichen Daten preis, viele Betrüger bieten vermeintlich kostenlose Dienste, sofern du ihnen zuvor deine persönlichen Daten preisgibst, besonders Geheimnummern und Passwörter solltest du niemals an Dritte weitergeben
  • Schütze deinen Computer mit Hilfe von Anti-Viren-Scannern und anderen Schutzprogramme vor Angriffe von außen, auch über scheinbar legalen Downloads können Viren und andere Schädlinge in dein System gelangen und Schaden anrichten

4. Fazit: Filme kostenlos downloaden


Filme downloaden und entspannt Zuhause ansehen ist heute einfacher als jemals zuvor! Verschiedenste Anbieter ermöglichen es Filme direkt im Browser zu schauen oder bequem und sicher deine Lieblingsfilme in wenigen Minuten herunterzuladen. Neben vielen kostenpflichtigen Portalen, gibt es auch jede Menge kostenloser Alternativen die legal Filme zum Download anbieten. Dennoch musst du vor dem eigentlichen Vergnügen darauf achten, wo du genau deine Filme herunterlädst und ob diverse Anbieter auch vertrauenswürdig und legal sind. Neben tatsächlichen kostenlosen und kostenpflichtigen, legalen Diensten, lassen sich jede Menge illegaler Anbieter, Raubkopierer und „Filesharer“ im Internet finden, von denen du besser die Finger lassen solltest! Hast du aber erstmals den richtigen Anbieter und das richtige Film-Angebot gefunden, steht einem entspannten Abend aber nichts mehr im Wege!

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