250 GB Software Download

mit Highspeed

im Usenet


Mein kostenloser Testzugang!

Sicher - es werden keine Daten weitergegeben
Legal - das bestätigen zahlreiche Gerichtsurteile
Schnell - herunterladen mit Mega-Geschwindigkeit

Topusenet.de Teaser

Software im Internet downloaden

Kein Computer kommt ohne Software aus. Software ist die zwingend notwendige Komponente, ohne der ein PC nicht effizient genutzt werden kann. Ein neuer Computer verfügt ab Werk über die wichtigste Programmen und Einstellungen. Sobald du deinen Computer über die einfachen Verwendungen wie Schreiben oder Surfen im Internet hinaus einsetzen möchtest, benötigst du zusätzliche Software. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn du vorhandene Programme erweitern oder aktualisieren möchtest. Und dies kann öfter nötig sein, als man denkt. Gerade wenn du dich viel im Internet bewegst, ist eine Anti-Viren Software besonders wichtig um deinen Computer und somit deine persönlichen Daten vor Viren und anderen schädlichen Einflüssen zu schützen. Doch damit dieses Schutzprogramm auch immer zuverlässig funktioniert, benötigst du in regelmäßigen Abständen ein Update. Das wiederum bedeutet, dass du auf zusätzliche Software, wenn auch nur als Erweiterung, angewiesen bist.

In der Regel ist Computer Software teuer. Wenn du mehrere Programme benötigst, kann das recht teuer werden. Jedoch gibt es unterschiedliche Möglichkeiten Software günstiger oder sogar kostenlos zu bekommen. Doch es ist nicht immer einfach, die entsprechenden Webseiten und Angebote im Netz zu finden. Zum Thema wie man an günstige oder gar kostenlose Software gelangt und noch vielen anderen Themen findest du im folgendem Text alles Wissenswerte.

1. Definition von Software

Software ist für die Funktion eines Computers eine unabdingbare Komponente. Im Wesentlichen setzen sich diese, für die Funktion des Computer wichtigen Bestandteile, aus Hardware und Software zusammen. Bei der Hardware handelt es sich um feste, physische Bestandteile wie etwa der Festplatte. Die Software hingegen ist ein Sammelbegriff für unterschiedliche Programme und den damit verbundenen Daten. Im Vergleich zu der Hardware erfüllt die Software die Funktion den Computer funktionsfähig zu machen. Durch die Software wird einem softwaregesteuerten Gerät vorgegeben, was es zu tun hat und wie. Auch wenn der Begriff Software eine sehr breite Bedeutung hat, da es unzählige Arten und Varianten gibt, kann im Allgemeinen gesagt werden, dass man unter Software im Grunde die Programme im Computerbereich versteht. Dazu zählen zum Beispiel Standardsoftware, Grafiksoftware, Treiber- und Anwendungssoftware, Sicherheitssoftware und viele mehr.

1.1 Welche Software kann heruntergeladen werden?

Software erwerben kannst du im Handel. Da wird sie normalerweise, auf CD gespeichert, angeboten. Die einfachere und schnellere Möglichkeit an Software zu gelangen ist das Internet. Hier kannst du diese nach dem Kauf direkt downloaden. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten, unterschiedliche Plattformen, doch dazu später mehr. Welche Software ist online als Download erhältlich? Das ist ganz einfach. Im Netz kannst du jede Software herunterladen, die es auch im Handel gibt. Vor allem bietet dir das Herunterladen einige Vorteile. Zum einen ist die Software online oft günstiger. Zudem entfallen bei einem Download eventuelle Lieferzeiten, sollte die Software einmal im Handel gerade nicht verfügbar sein.

Herunterladen aus dem Internet kannst du jede erdenkliche Software. Besonders verbreitet sind Software Downloads in Bereichen Anti-Viren-Software und Office-Anwendungen. Zudem findest du im Netz für die Software auf deinem Computer Aktualisierungen und Erweiterungen, die auch als Patch bezeichnet werden. Das Thema Software ist vielseitig und umfangreich. Neben Systemsoftware, zu der Betriebssysteme und Treiber gehören, umfasst dieser Begriff eine Vielfalt an Anwendungssoftware und Unterstützungsprogrammen.

Zum besseren Verständnis findest du im folgenden Abschnitt Erläuterungen zu den unterschiedlichen Softwareprodukten.

1.2 Die unterschiedlichen Software Arten

Die unterschiedliche Software Anwendungen unterscheiden sich untereinander in sehr vielen Bereichen: in der Anwendung, Individualität, Preis. Die Art der Verfügbarkeit der Software ist ein weiteres Kriterium sie zu unterscheiden. Unter diesem Gesichtspunkt teilt man die in Freeware, die kostenlos ist, und Shareware, die meist kostenpflichtig ist, ein.

Lädst du eine kostenlose Software, Freeware herunter, handelt es sich dabei entweder um eine abgespeckte Variante der Software, oder es wird dir in regelmäßigen Abständen Werbung angezeigt. Letzteres kann auf Dauer recht nervig sein. Dazu ein kleines Beispiel. Stell dir vor, deine Arbeit an einem kostenlosen Freeware-Textverarbeitungsprogramm wird von der Einblendung von Werbebanner oder Hinweisen unterbrochen, in den auf eine neue Version der Software oder Ähnliches hingewiesen wird. Selbst wenn du diese Einblendung entfernst, wird diese immer wieder auftreten. Das ist der Preis für die kostenfreie Nutzung. Bei solch einer Software spricht man dann von AdWare. Doch es gibt noch viele weitere Arten von Softwareprogrammen. Auf die Unterscheidung in der Art des Nutzungsrechts werden wir genauer eingehen.

Adware
Der Name Adware setzt sich aus den englischen Begriffen für Werbung und Software zusammen (advertisement und software). Hierbei handelt es sich um die besagte Software, die sich zum Großteil durch die Vermietung von Werbeplätzen finanziert. Nicht selten wird dadurch ein guter Gewinn erzielt. Hast du eine solche Software aus dem Netz installiert, bekommst du neben ihren eigentlich zugedachten Funktionen zusätzlich immer wieder Werbung angezeigt. Diese kann entweder dezent und nicht besonders störend sein oder sich immer wieder während der Nutzung des Programms einschalten. Adware Software ist in den meisten Fällen kostenlos und funktionell uneingeschränkt verwendbar. Verstärkt wird Adware in kostenlose Programme (Freeware) eingebunden, was schwer im Vorfeld zu erkennen ist. Dabei handelt es sich nicht um Schadsoftware. Gegen Bezahlung einer festgelegten Gebühr, kann das Schalten der Werbung abgestellt werden.
Beerware
Kommen wir nun zu einer Software Lizenzart, die wohl mit zu den angenehmsten zählt, obwohl diese Variante wohl nicht ganz ernst zu nehmen ist. Bei Softwareprogrammen die unter der Beerware Lizenz laufen, handelt es sich eigentlich um ein kostenloses Programm. Der Entwickler weist lediglich darauf hin, dass wenn dir die Software gefällt, du ihm doch bei nächster Gelegenheit ein Bier ausgeben oder zuschicken kannst. Ins Leben gerufen wurde die Beerware Lizenz etwa um 1987 von Poul-Henning Kamp. Ähnliche Lizenzen sind zudem noch die Cardware und die Careware. Bei der Cardware freut sich der Entwickler über eine Postkarte. Bei der Careware ruft der Entwickler dazu auf, einen beliebigen Geldbetrag an eine wohltätige Organisation zu spenden.
Crippleware
Übersetzt bedeutet dies Krüppelware, was nicht gerade sehr schmeichelhaft ist. Bei der Crippleware handelt es sich um eine Software, die du mit einer Demoversion vergleichen kannst. Hier bekommst du zwar einen Einblick in die Funktionen der Software, jedoch sind die meisten Funktionen nur stark eingeschränkt oder teilweise gar nicht verfügbar. Der Hintergrund ist denkbar einfach. Durch gezieltes Einschränken von Funktionen, sollst du als potenzieller Käufer dazu angeregt werden, die kostenpflichtige Version zu erwerben. Das funktioniert aber nicht immer. Denn sind zu wenige Funktionen verfügbar oder eben die falschen, kann es durchaus sein, dass Kunden das Interesse an dem Programm verlieren. Hier dann lieber auf voll funktionsfähige Testversionen, die zeitlich beschränkt sind, zurückgreifen.
Donationware
Donationware ist der Careware ähnlich. Bei dieser Softwarelizenz handelt es sich ebenfalls um ein kostenloses Programm. Der Entwickler bittet lediglich darum, ihm eine Spende zukommen zu lassen, damit entstehende Entwicklungskosten oder Kosten, die sich durch die Entwicklung der Software ergeben, zu decken. Dies können zum Beispiel entstehende Kosten für die Servermiete sein. Die Höhe der Spende kann dabei frei gewählt werden.
Freeware
Freeware ist wohl die bekannteste Software Lizenz, die bei einem breiten Nutzerkreis beliebt ist. Wie der Name schon sagt, kannst du diese Software kostenlos herunterladen und uneingeschränkt nutzen. Sogar eine beliebige Vervielfältigung oder Weitergabe ist erlaubt. Bei Freeware Programmen handelt es sich zudem um Vollversionen, die nicht zeitlich begrenzt sind. Jedoch ist Freeware nicht mit freier Software zu verwechseln. Ein Freeware Programm wird vom Entwickler zwar zur kostenlosen Nutzung bereitgestellt, jedoch sind Änderungen an der Software strengstens verboten. Anders sieht es bei der freien Software aus.
Freie Software
Namentlich ist die freie Software eigentlich dasselbe wie Freeware. Auch was das Nutzungsrecht, also die Lizenz angeht, ähneln sich beide Varianten stark. Jedoch mit einem kleinen, aber entscheidenden Unterschied. Während bei der Freeware Software Änderungen an dem Programm und seinen Funktionen ausdrücklich verboten sind, sind Nutzer der freien Software dazu angehalten, an der Entwicklung der Software mitzuhelfen. Das heißt nichts anderes, als das du jederzeit Änderungen am Programm vornehmen kannst, solange dies zur Verbesserung der Software beiträgt. Ein Beispiel für freie Software ist Open Office. Diese Anwendung ist ein OpenSource-Programm. Das bedeutet, dass das Programm mehr oder weniger von Nutzern oder Community Mitgliedern entwickelt, oder zumindest mitgestaltet wurde und stetig weiterentwickelt wird.
Nagware
Diese Variante der Software Lizenzen zählt mit zu den Shareware. Hier handelt es sich aber um eine besonders nervende Variante, wie bereits der Name verrät. Das Wort Nag kommt aus dem englischen und bedeutet so viel wie nerven. Dem macht die Nagware alle Ehre. Bei diesen Programmen erscheint regelmäßig ein Hinweis, der dich dazu auffordern will, die Vollversion des Programms zu kaufen. Die Nagware stellt ebenfalls eine Art Demoversion des eigentlichen Programms dar. Entweder ist diese zeitlich begrenzt, oder verfügt nicht über alle Funktionen. Deshalb erschienen immer wieder beim Starten und beenden des Programms, wie auch während dem Arbeiten mit dem Programm Pop-Up Fenster, die dich darauf hinweisen, wie lange die Testversion noch verfügbar ist und das du doch zur Vollversion wechseln sollst. Nach dem Erwerb der Vollversion verschwinden die Hinweise und Einblendungen.
Shareware
Kommen wir nun zur letzten nennenswerten Lizenzversion. Shareware nenn man ein Programm, das dir während einer bestimmten Zeit, meist 30 Tage, kostenlos und in vollem Umfang zur Verfügung steht. In dieser Zeit kannst du über alle Funktionen des Programms verfügen. Auch ein Kopieren ist erlaubt. Jedoch wirst du nach Ablauf der Testphase aufgefordert, dich beim Entwickler kostenpflichtig zu registrieren, beziehungsweise das Produkt zu kaufen. Bei einigen Shareware Produkten ist das Programm nach Ablauf der Testphase nicht mehr verfügbar. Erst wenn du das Produkt gekauft hast und einen Aktivierungscode eingegeben hast, steht dir das Programm wieder zur Verfügung. Im Grunde also nichts anderes als eine Demoversion, die dir einen Einblick in die Funktionen des Programms geben soll.

2. Wo kannst du Software downloaden?

Nach der grauen Theorie nun wieder zu einem interessanten Thema. Sicherlich hast du dich auch schon öfter gefragt, wie du am besten an Software im Internet kommst. Bestimmt sind dir schon ein paar Möglichkeiten oder Seiten eingefallen, aber nicht immer sind diese auch die beste Wahl. Zum einen gibt es Seiten von bekannten Magazinen, wie Chip, Bild oder Computermagazin, die auch online vertreten sind. Zum anderen gibt es auch Webseiten oder Netzwerke, die nicht nur das Thema Software als Schwerpunkt haben. Eines dieser Netzwerke ist zum Beispiel das Usenet. Hier gibt es eine sehr große Auswahl an unterschiedlichen Download Möglichkeiten. Hier findest du nicht nur neue Software, die du unkompliziert und schnell herunterladen kannst. Auch ältere Programme, die sich nur schwerlich finden lassen, kannst du im Usenet finden und herunterladen. Zudem zählt das Usenet zu den ältesten und sicherlich zu den größten Netzwerken im World Wide Web. Über unterschiedliche Anbieter kannst du dir deinen Zugang zu dem Netzwerk sichern. Wie unterschiedlich die Anbieter sind, so verschieden sind auch deren Angebote. Wenn du dich dafür entscheidest, einen Blick in das Usenet zu werfen, findest du sicherlich den passenden Usenet Provider für dich.

Natürlich findest du nicht nur im Usenet die Möglichkeit Software herunterzuladen. Diverse Webseiten bieten Software Downloads an. Ein Beispiel dafür ist die Webseite von heise.de. Dort findest du Softwareprodukte, die zum Download angeboten werden, die stets auf Viren geprüft werden. Dabei ist die Webseite kein Software-Portal, sondern beschäftigt sich mit unterschiedlichen Themen wie Ratgeber, News Artikel oder Blogbeiträge.

Du siehst also, dass es einige Möglichkeiten gibt im Internet Software zum Herunterladen zu finden. Wenn du die Augen offen hältst und dich ausführlich im Vorfeld zu den Angebotenen Programmen informierst, kann im Grunde nichts schief gehen.

2.1 Die unterschiedlichen Download Anbieter

Welche Software du im Netz herunterladen kannst und was die beliebtesten Downloads sind, hast du ja bereits erfahren. Nun kommen wir zu den unterschiedlichen Anbietern von Software Downloads, oder besser gesagt zu den Seiten im Netz, auf denen du zu günstigen oder sogar kostenlosen Downloads kommst. Dabei solltest du immer beachten, dass es sich um sichere Programme handelt. Denn es ist trotz regelmäßiger Überprüfung durch die Anbieter nie ausgeschlossen, dass sich doch manchmal Schadsoftware in die Downloads mit einschleichen können.

Jedoch kannst du dir bei den aufgeführten Anbietern sicher sein, dass diese in der Regel sichere oder geprüfte Downloads anbieten.

Heise.de
Die Webseite Heise.de kann durchaus als sichere Seite angesehen werden. Das Portal beschäftigt sich mit vielseitigen Themen und erfreut sich einer großen Community. Neben Artikeln und News unterhält heise.de eine zusätzliche Unterseite, die sich speziell mit Downloads beschäftigt. Dort werden nicht nur die unterschiedlichsten Programme zum Download angeboten. Die Redaktion hat zusätzlich zu jedem Download noch eine kurze Beschreibung und Bewertungen hinzugefügt, die es dir einfach machen eine Entscheidung zu treffen. Zusätzlich durchlaufen die zum Download angebotenen Software Programme einer Virenprüfung von Redaktionsseite aus. Vorsichtshalber solltest du dennoch jeden Download vor der Installation nochmals auf schädliche Software überprüfen. Weiterer Pluspunkt der Webseite ist, dass die Software kostenlos heruntergeladen werden kann.
Computerbild.de
Mit Computerbild.de hast du die Möglichkeit, dir ebenfalls Software kostenlos herunterzuladen. Und das vollkommen legal. Bei der Downloadseite von Computer Bild, stehen dir vor allem Freeware Programme zur Verfügung, die sich mit der Optimierung oder dem Schutz deines Computers befassen. Außerdem findest du hier Alternativen zu den großen Bildbearbeitungs- oder Textverarbeitungsprogrammen. Dabei richtet sich die Webseite nach den Bedürfnissen der User. Das bedeutet, dass du hier vor allem die bekanntesten Programme oder deren Alternativen findest. Kurze Beschreibungen zu der jeweiligen Software und ein Daumen Bewertungssystem sorgen für einen guten Überblick.
Das Usenet

Beim Usenet handelt es sich nicht um einen weiteren Internet Dienst oder Webseite. Vielmehr ist das Usenet ein eigenständiges Netzwerk, dass auch ohne das Internet problemlos existieren kann. Einer der vielen Vorteile des Netzwerks ist die Tatsache, dass es dort ein riesiges Datenaufkommen gibt. Ebenfalls zeichnet sich das Usenet durch die vielen Möglichkeiten der Nutzung aus. Es ist möglich das Usenet nicht nur kostenpflichtig, sondern auch vollkommen kostenlos zu nutzen. Dabei kommt es nur auf die persönlichen Bedürfnisse an und wie intensiv du dieses nutzen möchtest. Dabei funktioniert das Usenet mit unterschiedlichen Newsgroups, die Foren ähneln. Zu fast jedem Thema gibt es eine eigene Newsgroup. Diese reichen von reinen Text Newsgroups, bis hin zu Daten Newsgroups, den sogenannten Binary Newsgroups. Dort teilen die Mitglieder ihre Dateien mit anderen Nutzern des Netzwerks.

Damit du dort gratis Software herunterladen kannst, musst du dich lediglich bei einem Usenet Provider anmelden. Nach der Anmeldung bekommst du einen Newsreader zur Verfügung gestellt. Dieser ist notwendig, damit du die angebotene Software herunterladen und öffnen kannst. Usenet verwendet ein eigenes Dateiformat, das sich NZB nennt, deswegen kannst du ohne einen Newsreader mit den NZB Dateien nichts anfangen. Aber keine Sorge, auch dieser ist kostenlos. Noch zu erwähnen wäre, dass du mit dem Usenet Zugriff auf eine enorme Datenmenge hast, die ihresgleichen sucht. Durch eine SSL-Verschlüsselung und Anonymität sind die Downloads zudem äußerst sicher. Also eine sehr gute Alternative zu den üblichen Download Webseiten.

Chip.de
Die Webseite chip.de genießt vor allem unter den Computer- und Technikbegeisterten einen sehr guten Ruf. Das liegt vor allem daran, dass die Redaktion ihr Handwerk versteht und fachlich hochwertige Artikel, Testberichte und Ratgeber rund um den Computer, Software und Technik bietet. Ebenfalls befasst sich auch die Redaktion von chip.de mit dem Thema Software Downloads. Jedoch werden diese nicht einfach nur angeboten. Vielmehr befasst sich die Redaktion ausführlich mit den Programmen und liefert immer wieder interessante Testberichte. Aber auch hier werden natürlich zu den einzelnen Downloads Bewertungen nach dem Schulnoten Prinzip vergeben und Beschreibungen zu den jeweiligen Programmen angeboten. Somit ist chip.de einer der kompetenten Anbieter von gratis Software zum Download.

2.2 Die beliebtesten Software Downloads

Wenn es um Software geht, lassen sich die beliebteste Programme wohl schwer festlegen, da die Anforderungen der Nutzer an die Programme zu unterschiedlich sind. Dennoch lässt sich ein Querschnitt wiedergeben. Hier findest du eine Auflistung der Top 5 Downloads mit kurzer Beschreibung. Vielleicht findest du in dieser Liste ein Programm, welches für Dich hilfreich sein kann.
Avast Free Antivirus
Mit der kostenlosen Version Avast Free Antivirus wird klar, dass viele User auf Sicherheit im Netz setzen. Die Freeware zum Schutz vor Viren und Trojanern ist bei den Downloads ganz weit oben, nämlich auf Platz eins und das nicht zum ersten Mal. Das ist auch nicht weiter verwunderlich, da diese Software problemlos mit den Großen wie Kaspersky oder Norton mithalten kann.
CCleaner
Der CCleaner ist ein wahres Optimierungs Wunder. Die Software spürt Datenmüll, der den Computer belastet und verlangsamt, auf und beseitigt diesen. Überflüssige Registry Dateien werden ebenfalls von der Software effektiv entfernt. Wichtige Dateien, die für eine einwandfreie Funktion des Computers benötigt werden, lässt der CCleaner unangetastet. Ebenso optimiert die Software die Geschwindigkeit des Computer Systems. Mit dem Auto-Start Manager werden der Arbeitsspeicher, wie auch der Prozessor entlastet.
Pokemon-GO
Auch wenn es sich bei Pokemon-Go ebenfalls um eine Software handelt, ist dies weniger ein notwendiges Programm. Hier handelt es sich um ein mobiles Spiel, was in diesem Falle durchaus wörtlich zu nehmen ist. Denn das Spiel animiert dich zu mehr Bewegung. Möchtest du eines der virtuellen Monster einfangen, musst du wohl oder übel in Bewegung sein. Nur wenn du mit deinem Smartphone oder Tablet, wobei das Gerät wie eine Art Lupe fungiert, deine Umgebung genau beobachtest, hast du die Chance eines der Monster zu finden und in einem Pokeball zu fangen. Also ein guter Anreiz mit Spaß zu mehr Bewegung zu kommen. Dabei bitte nicht vergessen auf den Verkehr und andere Mitmenschen zu achten. Nicht das es zu Unfällen kommt.
Google Chrome
Zu den weiteren beliebten Downloads zählt auch ein Browser. Wen wundert es da, dass es sich um Google Chrome handelt? Der Browser zeichnet sich unter anderem durch seine hohe Geschwindigkeit aus. Durch die einfache Bedienung und innovative Sicherheitsfunktionen, sowie Apps, ist der Chrome Browser eine sehr gute Alternative zu gängigen Browsern wie Internet Explorer und Firefox.
Avira Free Antivirus
Mit Avira Free Antivirus reiht sich ein weiteres Anti-Viren Programm in die Top 5 der beliebtesten Downloads ein. Auch dieses Programm punktet durch das Aufspüren von Viren, Trojanern und Backdoor-Programme aus. Zudem kann der Scan auf schädliche Software problemlos als Hintergrundprogramm laufen.

3. Wie kannst du noch zu guten Software Downloads kommen?

Es ist kein Geheimnis, dass der Kauf von Softwareprogrammen wie etwa Microsoft Office, oder etwa Photoshop nicht gerade billig ist. Je nach Version und Ausführung können diese Programme teilweise mit mehreren hundert Euro zu Buche schlagen. Geld, das nicht jeder eben mal so locker sitzen hat. Genau deswegen gibt es einige weitere Möglichkeiten, wie du an die ersehnten Programme kommen kannst, ohne enorme Summen dafür aufbringen zu müssen. In den vorherigen Abschnitten wurden dir bereits einige der bekanntesten Internetseiten für kostenlose und legale Downloads vorgestellt. Auch ein paar der verschieden Software Arten vorgestellt. Doch das ist noch lange nicht alles. In diesem Abschnitt erfährst du, welch seriöse und legale Möglichkeiten Software herunterzuladen es noch gibt.

3.1 Open-Source als Alternative

Es muss nicht immer das „Original“ sein, damit eine Software etwas taugt. Mittlerweile gibt es Unmengen an meist kostenlosen Alternativen zu den teuren Software Originalen wie Photoshop und Co. Diese Programme nennt man Open-Source Programme. Diese sind gemeinschaftliche Projekte, deren Quellcode für jeden frei zugänglich ist. In den meisten Fällen sind diese Programme zudem kostenlos verfügbar. Ein gutes Beispiel für ein Open-Source Programm ist die kostenlose Büro-Software OpenOffice. Das Programm ähnelt in seinem Aufbau und den Funktionen stark Microsoft Office. Mit der Open-Source Alternative lassen sich die meisten Office Formate bearbeiten, weshalb OpenOffice eine echte Alternative und starke Konkurrenz darstellt. Und das Beste daran, es ist kostenlos!

Open-Source Programme lassen sich zudem beliebig oft kopieren und weitergeben. Und das ebenfalls völlig legal. Dabei musst du nicht auf weitere Aktualisierungen verzichten, denn Open-Source Programme, wie beispielsweise OpenOffice, werden stetig von der Gemeinschaft weiter entwickelt. Somit profitierst du vollkommen kostenlos von den neuen Funktionen und Versionen. Meist ist nicht einmal eine Registrierung auf den Entwicklerseiten nötig, obwohl es natürlich auch hier Ausnahmen geben kann.

Um an solche Open-Source Programme zu gelangen, solltest du auf entsprechenden Open-Source Depots vorbeischauen. Hier findest du eine große Auswahl an guten Software Programmen zu fast jedem Thema. Ein Beispiel für solche Depots sind unter anderem:

  • SourceForge
  • Google Code
  • CoddePiex
  • GitHub

Auch Netzwerke wie das Usenet bieten dir eine große Auswahl an Software Downloads der unterschiedlichsten Hersteller und Entwickler. Ein Blick auf das breite Angebot kann sich auch hier durchaus auszahlen.

Solltest du dich dazu entscheiden ein Open-Source Programm zu verwenden, solltest du dieses am besten von der Seite des Depots herunterladen. So wird sichergestellt, dass du den Code direkt von den Entwicklern erhältst und dieser keine Schadsoftware beinhaltet.

4. Mögliche Gefahren beim Software Download

Es ist kein Geheimnis, das jeder Download aus dem Internet gewisse Gefahren bergen kann. Das ist nicht nur bei dubiosen Internetseiten so. Selbst auf vermeintlich sicheren Webseiten, die seriöse Downloads anbieten, kann es schnell passieren, dass du dir doch einen Virus oder Trojaner einfängst. Das Schlimme daran ist eigentlich nicht die Schadsoftware an sich, sondern dass diese meist erst dann bemerkt wird, wenn sie bereits erheblichen Schaden auf dem Rechner angerichtet hat. Deshalb ist es so wichtig, darauf zu achten, dass schädliche Software erst gar nicht auf deinen Rechner und somit auch an deine persönlichen Daten gelangt. Doch nicht nur schädliche Software, die sich mit Downloads auf deinen Rechner einschleichen, sind eine Gefahr. Denn nicht nur bei Downloads können sich diese einschleichen. Auch Pop-Up Fenster können diese Gefahr bergen. Am besten aktivierst du dafür immer den Pop-Up Blocker deines Browsers. Damit werden dann immer nur die Fenster zum Öffnen zugelassen, bei denen du deine Einwilligung gegeben hast.

Auch Datendiebstahl ist mittlerweile ein sehr großes Thema, wenn du dich im Internet bewegst. Einmal nicht aufgepasst, wo du deine persönlichen Daten eingibst, schon kann es sein, dass Dritte diese Daten ebenfalls in Händen halten. Damit diese Risiken minimiert werden, gibt es hier ein paar Tipps für dich, wie du schädliche Software entfernen kannst, wenn sich diese dann doch einmal auf deinem Rechner festgesetzt hat.

4.1 Die unterschiedlichen Arten von Schadsoftware

Abseits von Viren und Trojanern gibt es noch weitaus mehr schädliche Software, die deinem Rechner und somit deinen Daten gefährlich werden können. Damit du weißt, womit du es unter Umständen zu tun bekommen könntest, gibt es hier eine kleine Aufstellung mit kurzer Beschreibung der gefährlichsten Schädlinge. Eins haben dabei alle gemeinsam: sie wollen an deine Daten oder sogar an dein Geld.
Trojaner
Trojaner sind wohl die unangenehmste Form von Schadsoftware. Das Knifflige daran ist die Tatsache, dass die meisten Trojaner seriös erscheinen. Diese Software will dich nur dazu bringen, dass du sie herunterlädst. Einmal auf dem Rechner angelangt, aktiviert sich der Trojaner und kann dann Daten löschen, den Zugriff auf bestimmte Bereiche deines Computers verweigern oder dem Täter unbemerkt Zugriff auf dein Computersystem verschaffen. Trojaner zu erkennen ist nicht immer einfach. Selbst mit guten Anti-Viren Programmen gelingt das nicht immer auf Anhieb. Denn diese Art von schädlicher Software entwickelt sich stets weiter. Nur wenn die Schutzsoftware immer auf dem aktuellen Stand gehalten wird, kann sie zuverlässig vor den Trojanern schützen.
Bots
Bots sind automatisierte Programme. Gelangen diese Programme auf deinen Computer, können sie Dritten Kontrolle über dein System verschaffen. Bots werden meist dazu genutzt, Spam und Viren über dein Computersystem an andere zu versenden. Meist geschieht dies dann über den Email Verkehr. Oftmals völlig unbemerkt. Erst ein Blick in das Postfach kann dann Klarheit verschaffen.
Würmer
Würmer richten, genau genommen, keinen erheblichen Schaden auf deinem Computer an. Dafür belegen diese sehr viel Platz auf deiner Festplatte und können sich auf die Kontakte in deiner Email Liste ausbreiten. Meist lassen sich diese recht einfach wieder vom Computer entfernen, wenn sie entdeckt wurden. Ob du Würmer auf deinem Rechner hast, merkst du meist daran, dass das System erheblich langsamer ist, als gewohnt. Am besten mal das Anti-Viren Programm starten.
Spionage Software
Diese hinterhältigen Programme bestehen zum einen aus Trojanern und zum anderen aus Tracking-Cookies. Das Gute ist, dass sich diese Software in der Regel nicht auf andere Computer überträgt. Jedoch kann diese Anti-Viren Programme deaktivieren und weitere unangenehme Probleme verursachen. Dies sind nur ein paar der Programme, die deinem Computer gefährlich werden können. Natürlich gibt es immer wieder Weiterentwicklungen dieser Programme, weshalb es immer wichtig ist, die entsprechenden Schutzprogramme ebenfalls aktuell zu halten.
1Mit Anti-Viren Programmen Schadsoftware aufspüren

Da die Entwickler von schädlicher Software stets neue Versionen ihrer Viren auf das Internet loslassen, rüsten auch die Anbieter von Anti-Viren Programmen ständig auf und bieten neue und verbesserte Programme an, die deinen Computer und persönliche Daten schützen sollen. Damit du immer den bestmöglichen Schutz für deinen Computer hast, musst du natürlich erst einmal über ein solches Programm verfügen. Zur Auswahl stehen dir mehrere Anbieter. Einige davon bieten dir einen kostenlosen Basisschutz an, der deinen Computer vor einfachen Bedrohungen schützt. Die erweiterten Versionen kosten dann Geld. Andere Programme sind von Anfang an kostenpflichtig, bieten dir aber weitaus mehr Optionen und Funktionen als die kostenlosen Anbieter.

Die besten Programm im Bereich der Viren Beseitigung sind:

  • Norton Internet Security
  • Avira Anti Virus Pro
  • Kaspersky
  • McAffee

Je nachdem welche Funktionen dir wichtig sind, findest du unter den aufgeführten Programmen auf jeden Fall das Passende für dich und deine Ansprüche. Das jeweilige Programm kannst du entweder über die Entwicklerseite herunterladen, oder über diverse Plattformen und Netzwerke, wie etwa das Usenet. Eine besonders große Auswahl an Software der unterschiedlichsten Arten bietet hier beispielsweise der Provider Usenet.nl.

2Schadsoftware vom Rechner entfernen

Wenn es letztendlich erforderlich ist schädliche Software von deinem Rechner zu entfernen, solltest du zuallererst ein Backup all deiner Daten machen, bevor du mit dem Entfernen der Schadsoftware beginnst. So kannst du alle Daten zu einem späteren Zeitpunkt wieder neu auf das System spielen, falls du die Schadsoftware nicht finden solltest und das System neu installiert werden muss. Vom Backup ausschließen solltest du Programme, Systemordner wie auch wenig relevante Programme, wie etwa Bildschirmschoner. Denn diese könnten ebenfalls infiziert sein, was eine Neuinstallation des Betriebssystems wieder schädigen würde. Gerätetreiber hingegen müssen auf jeden Fall in das Backup aufgenommen werden. Dazu verwendest du am besten ein Programm namens Double Driver. Solltest du noch nicht über dieses Programm verfügen, findest du dieses übrigens am schnellsten im Usenet zum Download. Zudem ist dies eine der sichersten Varianten, da die Downloads im Usenet in der Regel verschlüsselt sind, was die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Infizierung deines Computers erheblich minimiert. Zudem kannst du E-mails und Einstellungen dadurch importieren und speichern, damit diese nicht verloren gehen.

Im nächsten Schritt unterbrichst du noch die Internetverbindung. So wird es unbefugten Dritten nicht möglich, weiter Zugriff auf deinen Computer zu haben und womöglich das entfernen der Schadsoftware zu unterbrechen. Im Anschluss daran solltest du zuerst eine normale Überprüfung deines Computers durch ein Viren Programm vornehmen. Kann dies nicht durchgeführt werden, hast du in jedem Fall eine Schadsoftware auf deinem System, das besonders aggressiv ist. Dieses unterbindet dann die Überprüfung, beziehungsweise das Starten des Programms.

3Im abgesicherten Modus Schadsoftware aufspüren

Sollte die einfache Suche keine Ergebnisse liefern, kannst du den Suchlauf auch im abgesicherten Modus durchführen. Dieser ist genauer als der einfache Suchlauf. Dazu musst du deinen Computer neu starten. Solltest du das Windows Betriebssystem verwenden, musst du die F8 Taste drücken, bevor das Windows Logo auf dem Bildschirm erscheint. Dadurch gelangst du zu den Startoptionen. Wähle dort die Option „Starteinstellungen“ und klicke auf „Abgesicherter Modus mit Netz“. Bestätige dies mit der Taste „Eingabe“.

Nun die temporären Dateien mit dem Programm „Disk Cleanup“ entfernen. Das Programm findest du in der Regel unter „Start“, „alle Programme“, „Zubehör“, „System-Tools“ und dann unter „Disk Cleanup“. Dadurch kann der Suchlauf erheblich beschleunigt werden. Jetzt kann die eigentliche Suche nach der Schadsoftware beginnen. Dazu startest du den Virenscanner, die von dir gewählten Anti-Viren Software. Wird das Programm fündig, folge den Anleitungen des Programms zum Entfernen der Schadsoftware. Zuletzt lässt du den Virenscanner noch einmal einen kompletten Suchlauf durchführen. Dies stellt sicher, dass auch wirklich jede mögliche Schadsoftware entdeckt, beziehungsweise entfernt wurde. Bedenke dabei aber, dass dieser bis zu einer Stunde dauern kann. Führe den kompletten Suchlauf also nur dann durch, wenn du auch genügend Zeit hast. Ein Abbruch ist nämlich sehr unvorteilhaft.

4Tipps zur Vermeidung von Schadsoftware bei Downloads

Hier noch ein paar Tipps, wie du eine Infizierung von Schadsoftware auf deinem Computer weitestgehend vermeiden kannst:

  • Immer aktuelle Versionen deines Anti-Viren Programms verwenden, da Schadsoftware ebenfalls ständig erweitert wird;
  • Anti-Rootkit Software ebenfalls installieren für den Ernstfall;
  • Firewall nie deaktivieren;
  • Sichere Passwörter verwenden. Eine Kombination aus Zahlen und Groß- wie Kleinbuchstaben und Sonderzeichen ist ideal;
  • Heruntergeladene Software immer vor dem Entpacken erst auf bösartige Software überprüfen. Ein Virenscan ist dabei sehr hilfreich.

Wenn du diese Tipps beherzigst und stets darauf achtest, wo und was du herunterlädst, machst du es Viren und Co. schwerer, auf deinen Computer zu gelangen und die Kontrolle darüber zu gewinnen.

5. Hier sind Software Downloads besonders sicher

In den vorherigen Abschnitten hast du bereits einen Überblick darüber bekommen, wo du am besten an gute und günstige, oder gar kostenlose Software Downloads gelangst. Doch nicht immer sind diese Seiten sicher. Vor allem öffentliche Webseiten, die täglich tausende Besucher haben und nicht besonders vor Angriffen durch Dritte geschützt sind, bieten ein sehr gutes Angriffsziel für Cyberkriminelle. Deshalb findest du in diesem Abschnitt eine kleine Aufstellung der Anbieter, bei denen die Software Downloads besonders sicher sind. Jedoch sei gesagt, dass ein hundertprozentiger Schutz vor schädlicher Software leider nicht möglich ist.

5.1 Entwicklerseiten

Besonders sicher sind Downloads vor allem dann, wenn du die Software direkt von der entsprechenden Entwicklerseite herunterlädst. Ein Beispiel dafür sind unter anderem die Webseiten von Anti-Viren Programm Entwicklern. Hier ist das Risiko sehr gering, dass du dir beim Download eines Programms bösartige Software mit herunterlädst. Schließlich will das Unternehmen nicht, dass gerade auf seiner Seite die Downloads infiziert sind. Schon allein deshalb, weil dies den Ruf des Unternehmens schädigen würde und ein schlechtes Bild auf das Produkt werfen könnte. Die Folge wäre ein Rückgang der potenziellen Kundschaft. Deshalb wird von den jeweiligen Unternehmen alles daran gesetzt, dass die Downloads sicher sind. Dies wird zum einen durch regelmäßige Scans erzielt. Aber auch sichere Verbindungen durch entsprechende Verschlüsselungen, wie beispielsweise durch das SSL- Verfahren, schützt die Downloads optimal.

5.2 Webseite mit Schwerpunkt auf Software und deren Downloads

Auch Webseiten, die sich mit dem Thema Computertechnik, Software und Downloads beschäftigen, bieten in der Regel ein hohes Maß an Sicherheit vor allem im Bereich der angebotenen Downloads an. Zwar ist der Schutz vor Viren hier nicht ganz so hoch wie bei den entsprechenden Entwickler Seiten, dennoch geben sich die Betreiber dieser speziellen Webseiten ebenfalls große Mühe, die Besucher vor einer Vireninfizierung so gut wie möglich zu schützen. Die Gründe dafür sind ähnlich den bei den Entwicklerseiten. Dennoch bist natürlich auch du als Nutzer in der Verantwortung, nicht blind auf den Webseiten Schutz bei Software Downloads zu vertrauen. Im Falle einer Infizierung kann der Betreiber zudem nicht haftbar gemacht werden, was ebenfalls wichtig zu wissen ist. Lediglich wenn mit Vorsatz gehandelt wurde, ist ein rechtliches Vorgehen gegen den Webseitenbetreiber denkbar. Dies wäre im Zweifelsfall aber schwerlich nachzuweisen. Deshalb ist es ratsam immer die Augen aufzuhalten beim Software Download aus dem Internet.

5.3 Netzwerke wie beispielsweise das Usenet

Gerade im Usenet Netzwerk ist die Sicherheit bei Downloads höher, als du vielleicht denkst. Auch wenn hier täglich hunderte bis tausende User Downloads und Uploads tätigen, ist die Sicherheit vor allem im Bereich des Schutzes vor Viren sehr hoch. Zwar werden die zur Verfügung gestellten Downloads nicht von den Providern auf eventuell schädliche Software geprüft, was aufgrund des hohen Datenaufkommens auch gar nicht möglich wäre, dennoch ist die Zahl der Infizierungen mit bösartiger Software im Vergleich zu der Datenmenge sehr gering. Das mag unter anderem daran liegen, das fast alle Usenet Provider standardmäßig für Downloads eine SSL-Verschlüsselung anbieten. Da unterschiedliche Anbieter den Zugang zum Usenet ermöglichen, kann es im Bereich der Sicherheit, speziell zum Thema Downloads, zu Unterschieden kommen. Jedoch gibt es einige Anbieter, die als besonders sicher eingestuft werden können. Zu diesen zählen unter anderem der Anbieter UseNext und Usenet.nl.

Ein weiterer Grund für die geringe Zahl an Infizierungen, liegt wohl auch am Aufbau des Netzwerkes. Zwar ist dies ein öffentliches Netzwerk, bei dem jeder User willkommen ist, dennoch ist der Zugang nur mit einer Anmeldung möglich. Doch trotz der Anmeldung, bewegst du dich im Usenet anonym und mehr oder weniger unsichtbar. Das bedeutet, dass andere User nicht sehen können, dass du gerade online bist. Ebenfalls lässt sich durch deine Mitgliedschaft in dem Netzwerk, kein Rückschluss auf deine Identität oder Standort schließen. Das macht es besonders potenziellen Angreifern, die es zum Beispiel auf deine Daten abgesehen haben schwer, Informationen über dich zu bekommen.

5.4 Weitere Download Seiten für Programme

Wie bereits erwähnt, hast du im Internet einige Möglichkeiten kostenlos an Spiele, Musik, Filme und dergleichen zu gelangen. Zudem gibt es auch einige Seiten, die du bereits in den vorherigen Abschnitten kennengelernt hast, die dir ermöglichen Software herunterzuladen. Doch neben diesen Seiten, die eher gemischte Downloads anbieten, gibt es noch einige weitere, die sich mehr oder weniger auf Downloads von Software spezialisiert haben oder zumindest eine sehr große Auswahl anbieten. Besonders beliebt sind dabei nicht nur Windows Programme und Erweiterungen, sondern auch Spiele und Apps. Weiter unten sind einige Seiten aufgeführt, die neben den bekannten Seiten wie Chip.de und Co., ebenfalls ein gutes Angebot an Software Downloads anbieten.
Gratissoftware.de
Diese Seite gehört zu den Geheimtipps im Bereich der Downloads. Hier findest du neben PC Sicherheit, Spielen und Apps alles, was dem Zeitvertreib oder eben der Sicherheit deines PC dient. Es sei jedoch gesagt, dass der Schwerpunkt eher im Bereich der Spiele liegt. Von Flash, über Apps, bis hin zu Games für die unterschiedlichsten Betriebssystem ist dort nahezu alles kostenlos verfügbar. Eine Registrierung ist auf Gratissoftware nicht notwendig.
Top-download.de
Eine ebenfalls gute Seite für Software Downloads ist top-download.de. Diese Seite hat sich auf Programme für die verschiedensten Betriebssysteme spezialisiert. Office Anwendungen, Rechnungsprogramme, Grafiken, Finanzen und Homepage Erstellung sind nur ein paar Themen, für die die Seite Software Downloads anbietet. Auch hier gilt wieder: alles ist kostenlos.
Usenet
Usenet.nl ist einer der führenden Providern für das Usenet. Hier findest du Unmengen an Software Downloads aus allen Themenbereichen. Zwar ist die Mitgliedschaft bei Usenet.nl mit einer kleinen monatlichen Gebühr verbunden, dafür kannst du nach Herzenslust Dateien herunterladen. Durch die Flatrate gibt es auch keine Begrenzung an Datenmengen. Zudem wird das Thema Sicherheit bei Usenet.nl groß geschrieben. Durch eine hervorragende SSL-Verschlüsselung, sind die Downloads bestens abgesichert. Solltest du einmal Probleme mit den Downloads oder ähnlichem haben, steht dir der Kundensupport jederzeit zur Verfügung. Zudem hast du noch die Möglichkeit, das Angebot des Providers 14 Tage kostenlos zu testen bevor du dich verbindlich anmeldest. In dieser Zeit kannst du das Angebot uneingeschränkt nutzen und so viele Dateien herunterladen wie du möchtest.

6. Das Thema Sicherheit

Wie du siehst, gibt es eine große Palette an Software Anwendungen, die für das Betriebssystem Linux geeignet sind. In den meisten Fällen sind die Programme kostenlos über das eigene Linux Software Center zu finden. Du kannst auch auf eigene Faust im Internet suchen, wie zum Beispiel bei den verschiedenen Usenet Providern. Welcher dabei für dich der passende ist, kannst du anhand der kostenlosen Testphasen der Anbieter ganz einfach selbst herausfinden. Die Liste der kostenlos verfügbaren Software Programme im Internet könnte noch ewig weitergeführt werden, würde aber den Rahmen sprengen.

Das Thema Sicherheit sollte hier noch seinen Platz finden, denn dies ist unter jedem Betriebssystem ein wichtiges Thema, da es um die Sicherheit deiner Daten geht.

Wenn du das Linux Betriebssystem verwendest, sind Viren und entsprechende Schutzprogramme kein so großes Thema, wie unter Windows. Dennoch solltest du auch hier nicht achtlos im Internet unterwegs sein. Der Vorteil bei Linux ist der Faktor, dass die meisten Anti-Viren-Programme kostenlos und sehr produktiv und damit auch für anspruchsvolle Anwender geeignet sind. Besonders sinnvoll sind zum Beispiel Virenscanner, wenn du über Linux Software aus dem Internet Daten herunterlädst, aber dann unter Windows diese verwenden möchtest. Für einen optimalen Schutz solltest du deshalb ClamAV zusammen mit der grafischen Oberfläche ClamTk nach der Linux Installation ebenfalls auf deinem Rechner installieren.

Besonders wichtig sind Backups zur Sicherung der Daten auf dem Computer. Das ist unter jedem Betriebssystem wichtig. Dabei geht es nämlich nicht nur darum, die Daten im Falle eines Virus oder ähnlicher Schadsoftware vor Verlust zu schützen. Ein Defekt der Festplatte ist ebenfalls jederzeit denkbar. In diesem Fall wären alle deine Daten unwiederbringlich weg. Deshalb nie vergessen gelegentlich ein Backup zumindest der wichtigsten Daten und Programme deines Computers zu erstellen. Unter der Linux Distribution Ubuntu zusammen mit dem Desktop GNOME wird dir zugleich ein Backup Tool zur Seite gestellt, das sich Deja Dup nennt. Zu diesem gelangst du, wenn du in den Ordner Datensicherheit wechselst. Dieses Tool erstellt selbstständig in regelmäßigen Abständen Backups deiner Daten und verwaltet diese zudem noch. Gespeichert werden die Backups dann von dem Programm auf einer externen Festplatte oder wahlweise in der Cloud. Alternativ, als Backup Tool, bietet sich das rsync an. Solltest du nicht über die Ubuntu Distribution verfügen, ist rsync ein gleichwertiger Ersatz.

Natürlich benötigst du nicht zwingend Backup Programme. Denn die Backups kannst du jederzeit selbst organisieren. Am besten geht das über einen USB Stick oder eine Datensicherung CD. Die Backups kannst du dann immer erstellen, wenn es dir als notwendig erscheint. Durch ein entsprechendes Programm wird dir jedoch einiges erleichtert, da du nicht selbst an das Backup denken musst.

Die Software, die du für Linux installieren kannst, ist sehr vielfältig und deckt einen großen Bereich an unterschiedlichen Anwendungsgebiete ab. Da die meisten Programme Open Source Varianten sind, sind diese nicht nur kostenlos in der Anschaffung, sondern auch die Updates erhältst du in der Regel kostenlos und automatisch. Gerade dadurch kann Linux problemlos mit Windows mithalten. Außerdem lässt Linux sich problemlos neben Windows installieren, ohne dieses in seinen Funktionen einzuschränken. Linux mit seinen unterschiedlichen Versionen und Distributionen ist nicht nur eine sehr gute Alternative zu Windows, sondern sogar ein ernst zu nehmender Konkurrent für diesen Marktführer unter Betriebssystem-Anbietern.

7. Kostenloser Software Download im Internet

Auf Software sind Computer oder computergesteuerte Geräte angewiesen um in bestimmten Bereichen überhaupt nutzbar zu sein. Heutzutage sind außer den persönlichen Computern und Smartphones viele weitere Geräte im Haushalt auf Treiber angewiesen. Für PC und Co. sind zumindest die Standard Programme bereits werkseitig vorinstalliert. Werden Erweiterungen benötigt, können diese in den meisten Fällen im Handel dazugekauft werden. Aber nicht immer ist dieses einfach. Gerade dann, wenn es um Programme für ältere Betriebssysteme oder Anwendungssoftware, die nicht so gefragt sind, geht, wird es schwer diese im Handel zu finden. Zum Glück gibt es dann noch das Internet. Hier hast du viele Möglichkeiten kostenpflichtige und kostenlose Software herunterzuladen, wie du in diesem Artikel erfahren hast.

Dazu bieten dir viele unterschiedliche Plattformen, Webseiten und Netzwerke ihre Hilfe an. Dort wird dir nicht nur einfach die Software zum Download angeboten. Beschreibungen zu den jeweiligen Produkten mit entsprechender Bewertung zu den Funktionen helfen dir oft bei der Entscheidung. Die Downloads gestalten sich zudem als besonders einfach. Mit nur einem Klick wird das Programm deiner Wahl auf deinen Rechner heruntergeladen, so dass du es nur noch installieren musst. Dabei darfst du aber nie vergessen, vorsorglich einen Viren-Scan durchzuführen. Selbst wenn die Anbieter ständig daran arbeiten, die Downloads von Viren frei zu halten, kann es dennoch einmal passieren, dass eine Schadsoftware eine Sicherheitslücke gefunden hat und sich so an den Download unbemerkt anhängt. Dadurch würde diese dann nach dem Öffnen und installieren auf deinem Computer landen und im schlimmsten Fall für einen Totalausfall sorgen. Um dies zu vermeiden, ist der Viren-Scan sehr sinnvoll.

8. Die richtige Mischung macht den Unterschied

Bei der Auswahl von Software kommt es immer darauf an, von wo du diese beziehst. Bedenke dabei immer, dass nicht jede Anwendung überall verfügbar ist. Solltest du das gewünschte Produkt nicht auf Anhieb finden, ist das kein Grund zur Verzweiflung. Gerade nicht mehr aktuelle Systeme und Programme sind online nicht immer gleich zu finden. Versuche es einfach bei den gängigen Anbietern, also den bekannten Webseiten im Netz. Wirst du dort nicht fündig, kannst du einen Blick auf die Entwicklerseiten und unterschiedlichen Open Source Plattformen werfen. Selbst wenn es dort nicht die originalen Programme gibt, finden sich immer sehr gute Alternativen dort, die sich mit den bekannten und großen Programmen von den Funktionen fast decken. Teilweise verfügen diese kostenlosen Software Downloads sogar über zusätzliche Funktionen und das ohne zusätzliche Kosten, wie es zum Beispiel bei den Original-Version der Software oft der Fall ist.

Ob du dir einen Überblick über das Software Angebot verschaffen möchtest oder schon genau weißt, wonach du suchst, lohnt sich ein Besuch des Usenet. Die verschiedenen Anbieter haben stets ein breites Angebot was Software angeht. Dort findest du nicht nur Anwendungssoftware, sondern auch Spiele oder einfache Erweiterungen zu deinen bereits installierten Programmen. Einer der entscheidenden Vorteile des Usenet liegt in der Verfügbarkeit der Downloads. Diese verschwinden nicht nach kurzer Zeit wieder aus dem Angebot. Eine Vorhaltezeit von über 3.000 Tagen ist keine Seltenheit. Somit hast du genügend Zeit, in Ruhe nach dem gewünschten Downloads zu suchen. Mit den Suchfunktionen findest du die Downloads innerhalb kürzester Zeit. Die vom Usenet Anbieter kostenlos zur Verfügung gestellte Download Software unterstützt dich dabei. Durch die intuitive Bedienung des sogenannten Download Client, hast du die Möglichkeit deine Suchanfrage so konkret wie möglich zu gestalten. Damit werden dir dann nur diejenigen Downloads angezeigt, für die du dich tatsächlich interessierst. Mitgliedschaften für das Usenet gibt es kostenlos, als Prepaid Variante oder für einen sehr geringen Beitrag im Monat. So findet sich für jedes Budget der richtige Usenet Provider.

Selbstverständlich kannst du die Varianten miteinander kombinieren. Es ist keine Pflicht nur von einem einzigen Anbieter die kostenlosen Software Downloads zu beziehen. Teste am besten selbst, welche Variante für dich die beste ist. Da es sich um kostenlose Angebote handelt, gehst du kein Risiko ein und kannst ganz ungezwungen alles in Ruhe ausprobieren.

9. Fazit zum Thema

Es ist ganz klar, dass uns allen mit dem Internet ein Instrument zur Verfügung steht, mit dem sich große Chancen und Möglichkeiten bieten. Früher war es kaum denkbar, Waren an Sonn- und Feiertagen oder spät in der Nacht noch kaufen, beziehungsweise bestellen zu können. Bewohner ländlicher Gegenden mussten oft weite Wege in Kauf nehmen, um an Waren jeglicher Art kommen zu können. Besonders dann, wenn es sich um Produkte handelte, die es nicht in jedem Supermarkt gibt. Trotz aller Vorzüge bietet das Internet nicht nur Segen. Cyberkriminelle versuchen über das Internet an persönliche Daten der User zu gelangen oder versenden getarnte Schadsoftware, die dem Computer und somit dir Schaden soll. Auch viele Unternehmen finden immer wieder neue Wege, um über das Internet an Daten der User zu kommen, die für Marketingzwecke eingesetzt werden. Dies kann durchaus lästig sein, wenn immer wieder Werbebanner oder Clips eingeblendet werden oft, wenn du sie am wenigsten brauchen kannst. Hast du in deinem Browser die richtigen Einstellungen getroffen und eine aktuelle Virensoftware installiert, lassen sich all diese unliebsamen Nebeneffekte erheblich minimieren.

Wenn du das Internet und somit die unterschiedlichen Angebote, gerade im Bereich der Software Downloads, aufmerksam und ein Stück weit mit Vorsicht nutzt, wirst du mit diesem gute Erfahrungen machen und stets schnell an Informationen und Produkte gelangen, für die du ansonsten lange suchen oder viel Geld ausgeben müsstest.

1 Software kostenlos downloaden


In drei einfachen Schritten:

1. Usenet Software downloaden
2. Installation ausführen
3. Email Adresse eingeben und herunterladen

► ohne Anmeldung & ohne Abo
► keine Kündigung nötig
► 1 GB Download-Volumen


Mein Software Willkommenspaket