Tweaknews

Bereits seit dem Jahr 1998 auf dem Usenet Markt vertreten, ist der Provider Tweaknews. Somit zählt das Unternehmen mit zu den ältesten in dieser Branche. Die Bestandskunden des Providers schätzen vor allem die niedrigen Preise und übersichtlichen Tarifangebote. Zudem bietet Tweaknews seinen Kunden ein ganzheitliches Paket, dass sogar einen entsprechenden Usenet Downloader beinhaltet. Vor allem deutsche User nutzen die Dienstleistung von Tweaknews. Das allein ist schon Grund genug, dass wir uns den Provider für Usenet Zugänge für dich einmal etwas näher angeschaut haben

1. Grundlegendes zum Provider

Tweaknews gehört zu den erfahrenen Providern des Usenet, was sich auch an vielen Stellen deutlich bemerkbar macht. Dabei eignet sich der Provider für nahezu alle User. Bereits nach der Registrierung sind alle wichtigen Daten offen einsehbar, sodass gerade erfahrene Nutzer sich unkompliziert ihren bevorzugten Usenet Client einrichten können. Diejenigen die noch keinen großen Kontakt zum Usenet hatten, werden von Tweaknews aber auch nicht im Stich gelassen. Verschiedene Links zu geeigneten Clients werden auf der Website ebenfalls gut sichtbar aufgelistet. So muss letztendlich nur noch der Download des entsprechenden Programms und die Installation erfolgen. Selbst dafür gibt es von Tweaknews eine Schritt-für-Schritt Anleitung.

2. Welche User spricht Tweaknews an?

Es steht außer Frage, dass Tweaknews ein breites User Publikum anspricht. Da das Angebot sehr reichhaltig ist, gibt es garantiert für jeden Nutzer den passenden Account. Durch die zahlreichen Möglichkeiten die dir bei Tweaknews geboten werden, kannst du das Usenet voll ausschöpfen. Das wird unter anderem durch die Vollständigkeit von mehr als 99 % gewährleistet. Zusätzliches VPN erweitert zudem die Sicherheit während des surfens im Usenet. Neulinge unterstützt Tweaknews bei der Einrichtung, sollte in diesem Bereich Bedarf bestehen. Insgesamt also ein Provider, der bei allen Usenet Usern gut ankommt.

3. Zahlungsmethoden

Was die Zahlungsmethoden bei Tweaknews anbelangt, kann der Provider eine gute Auswahl zur Verfügung stellen. Gerade die meist genutzten Optionen sind dabei vorhanden. Und anderen finden sich ja sogar Paypal und Sofortüberweisung wieder. Natürlich dürfen auch die gängigsten Kreditkarten wie Visa und American Express im Angebot nicht fehlen. Insgesamt ist die Auswahl hier nicht gerade gering und steht Nutzern weltweit zur Verfügung. Was bedeutet im Klartext, dass sich einzelne Zahlungsvarianten nicht auf bestimmte Länder beschränken. Im nachfolgenden die Auflistung aller verfügbaren Zahlungsmethoden bei Tweaknews.

Zahlungsmöglichkeiten zusammengefasst

  • Visa
  • Mastercard
  • American Express
  • PayPal
  • Sofortüberweisung
  • Mistercash
  • Paysafecard
  • Giropay

4. Sicherheit

Die Kundensicherheit gehört auch bei triplus mit zum festen Programm. Damit die User ungestört und anonym im Usenet surfen können, besteht unter anderem die standardmäßige 256-bit SSL-Verschlüsselung. Visaline ist schon ein sehr guter Schutz vor Datenklau und allgemeinen Zugriff durch Dritte. Trotz allem bietet der Provider seinen Usern noch die Möglichkeit an, zusätzlich eine VPN Option zu wählen. Bei den Flat Tarif unlimited, ist dieser zusätzlicher Schutz bereits inklusive. bei allen anderen Accounts hingegen, kann das VPN jedoch zusätzlich hinzu gebucht werden.

5. Service/Support

Der Kundensupport bei tweaknews ist nicht unbedingt der Schnellste. Dennoch ist man hier sehr darum bemüht, für seine Kunden stets erreichbar zu sein. dass die Kompetenz und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiter aus dem Support angeht, gibt es keinen Grund zur Beanstandung. Lediglich was die Kontaktinformationen anbelangt, hat der Provider hier noch einiges an Nachholbedarf. Eine entsprechende Mail Adresse über die der Support kontaktiert werden kann, fehlt offenbar. lediglich über ein Kontaktformular können die Mitarbeiter kontaktiert werden. Dabei gibt der Provider als Wartezeit eine Frist von bis zu 5 Tagen an, in der man mit einer Antwort aus dem Team rechnen kann. Zudem darf nicht unerwähnt bleiben, dass die Mitarbeiter nur Niederländisch oder Englisch sprechen. Ein gewisses Basiswissen in einer der beiden Sprachen, solltest du also schon mitbringen.

6. Lassen sich Accounts teilen?

Um die anfallenden Kosten für den jeweiligen Account so niedrig wie möglich zu halten, bietet sich meist das teilen des entsprechenden Tarifs mit anderen Usern an. Leider ist diese Option bei den Usenet Provider noch nicht so weit verbreitet. Auch bei tweaknews haben wir keine Informationen darüber gefunden, ob du dein Account mit Freunden teilen kannst. Somit kann davon ausgegangen werden, dass der Provider diese Option nicht anbietet. Das dürfte aber auch nicht weiter schlimm sein, da die Preise bei tweaknews ohnehin sehr gering ausfallen. Beispielsweise bei den Blog Abonnements belaufen sich die Gebühren für das niedrigste Datenpaket, auf lediglich 2 Euro.

7. Kostenlose Testphasen bei Tweaknews

wie viele andere Usenet Provider auch, bietet tweaknews ebenfalls eine kostenlose Testphase an. Dafür steht jedoch kein separater Account zur Verfügung, sondern du kannst die flat-tarife 10 Tage kostenlos und unverbindlich testen. Solltest du mit dem Service des Providers innerhalb dieser Zeit nicht zufrieden sein, kannst du zu jedem Zeitpunkt kündigen. Erfolgt während der Testphase keine Kündigung, wandelt sich der jeweilige Tarif in einen kostenpflichtigen um. Dabei steht die natürlich jeder der Tarife in uneingeschränktem Umfang zur Verfügung. Anders sieht es mit den Block Account aus. Diese könnt verständlicherweise nicht kostenlos getestet werden.

8. Flat Tarife bei Tweaknews

Grundsätzlich gibt es bei tweaknews zwei verschiedene Varianten, über die du deinen Account erstellen kannst. Eine davon sind die flat-tarife. Hier bezahlst du einen dem Tarif entsprechenden monatlichen Preis, während du ohne Begrenzung des Datenvolumens aus dem Usenet downloaden kannst. Der Vorteil dabei ist, dass du so viele Dateien, egal ob nun Text oder binär, wie du möchtest herunterladen kannst. Dabei gibt es bei den Flat Tarifen je nachdem welches Paket du gewählt hast, unterschiedliche Downloadgeschwindigkeiten und Verbindungen. Zusätzlich kannst du aus verschiedenen Laufzeiten wählen, wobei die kosten niedriger ausfallen, je länger die Laufzeit ist. Zur Auswahl stehen dabei ein Monat, sechs Monate oder zwölf Monate. Gekündigt werden kann stets zum Ablauf der entsprechenden Laufzeit.


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8.1 Block Tarife von Tweaknews

die zweite Variante die von tweaknews angeboten wird, sind die Blog Abonnements. Im Gegensatz zu den Flat Tarifen, buchst du hier ein entsprechendes Datenpaket, dass du für die Downloads im Usenet nutzen kannst. Durch diese Variante bezahlst du nur das, was du letzten Endes auch verbrauchst. egal für welches der verschiedenen Block Paket für dich entscheidest, die Downloadgeschwindigkeit liegt stets bei 100 Mbit/s. Das Gute daran ist, das tut dabei keine monatlichen Kosten hast, sondern lediglich für das entsprechende Datenvolumen bezahlst. Somit hast du als nur einmalig Kosten. Zudem verfällt das monatlich verbleibende Restvolumen nicht. Dadurch hast du genügend Zeit, dieses in Ruhe zu nutzen, ohne dich an vorgeschriebene Laufzeiten halten zu müssen.


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9. Das beinhalten alle Tarife

viel gemeinsam haben die beiden Account Varianten bei tweaknews nicht möglich. Lediglich die sichere SSL-Verschlüsselung haben beide Optionen gemeinsam. Bei den Flatrate Tarifen, besteht zudem noch die Möglichkeit eine VPN Sicherung zusätzlich zu nutzen. Ebenfalls ist es hier möglich jeden der Tarife 10 Tage lang risikolos und vollkommen unverbindlich zu testen. Dies ist hingegen bei den Block Tarifen nicht möglich.

10. Fazit

Tweaknews ist aufgrund seiner in Euro und Deutsch gehaltenen Webseite natürlich bei Usern aus Deutschland sehr beliebt. Die Auswahl der verschiedenen Accounts ist dabei sehr überschaubar und beinhaltet dennoch die nötigsten Funktionen. Leider ist der Support bei Tweaknews nur über eine Kontaktmöglichkeit zu erreichen, was mitunter zu längeren Wartezeiten führen kann. Auch der FAQ-Bereich könnte hier etwas umfangreicher ausfallen. Für den Provider spricht hingegen, dass dieser einen kostenlosen Newsreader seinen Kunden gleich mitliefert. Langes suchen nach dem geeigneten Programm, fällt somit also weg. Auch was die Preise zu den unterschiedlichen Tarifen und Paketen angeht, kann man sich bei Tweaknews nicht beschweren. Allgemein hat der Provider ein sehr gutes Preis-Leistungsverhältnis, auch wenn an manchen stellen Verbesserungsbedarf herrscht.

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