AnarQy

Zu den Urgesteinen unter den Usenet Providern, zählt auf alle Fälle AnarQy. Bereits seit vielen Jahren ist der Anbieter für Usenet Zugänge für seine Kunden erfolgreich tätig. Über diesen Zeitraum hinweg, hat sich der Provider fest auf dem Markt etablieren können. Service wird dabei stets groß geschrieben. Dementsprechend breit gefächert ist auch die Auswahl an Angeboten, die AnarQy dir bieten kann. Dazu zählen unter anderem Features, die es bei anderen Anbietern eher selten, bis gar nicht gibt. Auf diese Features und Zusatzfunktionen wollen wir ebenfalls noch eingehen. Wir haben uns den Provider AnarQy etwas genauer angesehen um herauszufinden, was den Kunden alles geboten wird. Das Ergebnis liest du im folgenden Artikel nach.

1. Grundlegendes zum Provider

Obwohl dieser Provider keineswegs zu den führenden Unternehmen im Bereich ist Usenet gehört, kann AnarQy bei seinen Kunden vor allem mit der großen Auswahl an Angeboten Punkten. Die Retention, oder auch Vorhaltezeit genannt, liegt bei den Binär-, wie auch den Text Gruppen, bei jeweils 360 Tagen. Die Vollständigkeit der Newsgroups wiederum liegt bei 99%, was wiederum für eine fast perfekte Rate sorgt. Daneben kann dir AnarQy noch die Zusatzfunktion Quick- Start bieten. Mit dieser Option erhältst du deinen Zugang zum Usenet noch schneller und unkomplizierter, als bei allen anderen Anbietern. Die zusätzliche Gruppensuche stellt einen weiteren Pluspunkt dar, mit der sich noch bessere Ergebnisse bei der Dateisuche erzielen lassen. Einen eigene Newsreader bietet AarQy nicht an. Doch wie bei anderen Providern auch, kannst du den Service mit nahezu allen Newsreadern kombinieren. So hast du zu jederzeit die freie Auswahl was den Newsreader angeht.

2. Für wen eignet sich AnarQy?

Durch seine relativ einfache Struktur, eignet sich AnarQy auch für Usenet Einsteiger Gerade durch den Quick-Start wird den Usern der Einstieg zum Usenet sehr erleichtert. Der Quick-Start wird über den Newsreader Express News Pictures ermöglicht. Leider ist die vorgeschlagenen Software nur für 30 tage kostenlos. Möchtest du den Reader danach weiter nutzen, musst du dafür bezahlen. Aber auch ohne den Quick-Start erhältst du einen schnellen Zugang zum Usenet. So musst du nicht zwingend diese Option nutzen. Im Netz findest du schließlich noch viele weitere Newsreader, die zudem komplett kostenlos sind. Der Vorteil dabei ist, dass du dir den Reader auswählen kannst, mit dem du am besten zurecht kommst. Somit bietet dir AnarQy gerade in diesem Bereich die Freiheit, die du dir wünscht.

3. Zahlungsmethoden bei AnarQy

Der Provider kann dir in vielen Bereichen eine gute Auswahl stellen. Was aber die verfügbaren Zahlungsmethoden angeht, ist diese jedoch sehr beschränkt. AnarQy setzt in dieser Sparte ausschließlich auf die Kreditkartenzahlung. PayPal, andere E-Wallets oder gar einen Banktransfer, wirst du bei den Zahlungsmethoden leider nicht vorfinden. Da nicht jeder automatisch eine Kreditkarte besitzt, können diese User auf keine Alternativen ausweichen. Das ist schade, da der Service von AnarQy ein recht guter ist. hast du also keine Kreditkarte, musst du wohl oder übel auf einen anderen Provider ausweichen. Denn auch die Auswahl an akzeptierten Kreditkarten ist sehr begrenzt. In der Liste siehst du, welche Karten der Provider akzeptiert.


Zahlungsmethoden zusammengefasst

  • Visa
  • Mastercard
  • Discover

4. Sicherheit

Das Sicherheitskonzept bei AnarQy ist auf den Standard ausgelegt, was aber nicht bedeuten soll, dass dies nur mittelmaß ist. Der Provider arbeitet mit unterschiedlichen SSL-Verschlüsselungen und Ports, die nicht nur deine Usenet Verbindungen, sondern auch Transaktionen und persönlichen Daten sichern. Bei der Standardmäßigen SSL-Verschlüsselung, wird die 256-bit Variante verwendet, die mit zu den sichersten zählt. VPN Optionen gibt es wiederum nicht. Obe es möglich ist dieses über einen Drittanbieter zu buchen, konnten wir nicht herausfinden, da das Unternehmen dazu keine Angaben macht. IN der Regel dürfte dies jedoch kein Problem darstellen. Des weiteren werden noch die gültigen Datenschutzbestimmungen eingehalten. Was für dich wiederum bedeutet, dass du dir unter anderem keine Sorgen darüber machen musst, ob deine Daten an Dritte weitergegeben werden.

5. Service / Support

Was den Kundensupport angeht, so ist AnarQy gut aufgestellt. Der Provider selbst ist zwar nur per Mail erreichbar, dafür bieten dir die heruntergeladenen Newsreader allesamt einen eigenen Support an. Solltest du also Fragen zu technischen Bereichen haben, kannst du dich vertrauensvoll den den jeweiligen Newsreader Support wenden. Das hat wiederum den Vorteil, dass du direkt an der richtigen Stelle landest, wenn du mal nicht weiter weißt. Für alle Fragen AnarQy betreffend, kannst du dich dann wiederum an den hauseigenen Support wenden. Die Mitarbeiter sprechen auch hier neben englisch, ein recht gutes deutsch. Der Support ist in der Regel rund um die Uhr erreichbar,bei hohem Nachfrage Aufkommen, kann es jedoch etwas länger dauern bis du eine Antwort bekommst. Etwas verwirrend fanden wir hingegen, dass es bei AnarQy keinen FAQ Bereich gibt. Somit hast du keine Möglichkeit, dir unter Umständen selbst helfen zu können. Es bleibt somit nur der Kontakt zum entsprechenden Kundensupport.


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6. Lassen sich Accounts teilen?

Da es immer wieder nachfragen gibt ob die Provider die wir testen auch das Account teilen anbieten, haben wir auch bei AnarQy getestet ob es diese Funktion gibt. Wie noch bei vielen anderen Providern, gibt es das Account teilen auch bei AnarQy noch nicht im Programm. Ob und wann der Provider seinen Service um diese Funktion erweitert, können wir an dieser Stelle nicht sagen. Wünschenswert wäre es zur Bereicherung des Service allemal. Ein Grund für diese fehlende Option könnte aber sein, dass es bei AnarQy lediglich einen einzigen Tarif gibt. Somit würde sich die Option Account teilen auch nicht wirklich lohnen.

7. Gibt es eine kostenlose Testphase?

Die Testphase ist die optimale Lösung um den Service eines Providers unverbindlich und ausführlich selbst testen zu können. In der regel bieten die Usenet Anbieter die Testphase kostenlos an. Bei AnarQy ist das leider nicht der Fall. Der Provider stellt dir seinen unverbindlichen Testzugang zwar für 7 Tage zur Verfügung, dafür musst du jedoch 2,95 $ bezahlen. Hinzu kommt noch, dass der Zugang nicht automatisch endet. Damit sich dein Testzugang nicht in ein monatliches Abo umwandelt, musst du spätestens am 7. Tag kündigen. Ist dies nicht der Fall, werden dir ab dem 8. Tag 8,99 $ pro Monat berechnet. Das so lange, bis du deinen Zugang kündigst.

8. Der AnarQy Tarif

Wie wir bereits erwähnt haben, gibt es bei AnarQy lediglich einen einzigen Tarif. Dieser verlängert sich immer um einen Monat, bis du diesen kündigst. Dafür musst du aber keine langen Kündigungsfristen einhalten. Der Zugang kann jeweils zum Monatsende storniert werden, wenn du AnarQy einmal nicht mehr nutzen möchtest. Für die anfallenden Beiträge wird stets deine Kreditkarte belastet. Der AnarQy Tarif beinhaltet unter anderem ein unbegrenztes Datenvolumen, sowie Downloads mit High-Speed. Für die Downloads kannst du somit die volle Bandbreite deiner Internetverbindung ausschöpfen.


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9. Fazit

AnarQy ist für dich der richtige Provider, wenn du weißt was du vom Usenet erwarten kannst. Aber auch für Neueinsteiger eignet sich AnarQy gut. Dadurch das es nur einen einzigen Tarif zu einem fairen Preis, wo wie eine einfache Bedienung gibt, muss man keine besonderen Vorkenntnisse haben. Der Zugang ist nahezu selbsterklärend. Wenn du keine große Auswahl an Tarifen benötigst und zudem über eine Kreditkarte verfügst, kann AnarQy für dich der geeignete Provider sein. Dadurch das du keine lange Bindung eingehst, kannst du natürlich zu jederzeit einen anderen Usenet Anbieter testen. AnarQy kann aber eine gute Alternative zu den Großen der Branche darstellen.

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