Transformers (4): Ära des Untergangs

Mit Transformers: Ära des Untergangs ist der vierte Film der Reihe auf die Kinoleinwände gekommen. In dieser Fortsetzung bekommt man eine komplette Neubesetzung in einer komplett neuen Story zu Gesicht. Wobei es natürlich noch ein paar Alte bekannte gibt, die Autobots, eine außerirdische Roboterrasse. Zu Beginn des Filmes wird Optimus Prime, schwer verletzt, von dem wenig talentierten Erfinder Cade Yaeger gefunden. Aber seine Tochter Tessa sowie sein Mitarbeiter Lucas möchten den Fund melden, da auf den Fund von Aliens von der US-Regierung eine hohe Belohnung ausgesetzt wurde. Hinter dem Rücken von Cade, meldet Lucas den Fund, worauf hin sie von der CIA gejagt werden. Mit der Hilfe von Optimus Prime kommen Cade und seine Freunde einem Verrat auf die Schliche. Die freundlichen Autobots, die immer für die Menschheit gekämpft haben, wurden nun für einen gierigen Unternehmer gejagt und eingeschmolzen um an das wertvolle „Transformium“ zu gelangen, mit welchen der Unternehmer Joshua Joyce beabsichtigt eigene Roboter zu entwickeln. Später wird aber klar, das Joyce auch hintergangen wurde, von dem angeblich toten Anführer der bösen Decepticons, Megatron. Es entwickelt sich ein Konflikt aus 3 bzw 4 Parteien. Den Autobots, Megatron, „Lockdown“ ein ebenfalls bösartiger Alienroboter und der CIA. Wobei die CIA zunächst mit Lockdown zusammenarbeitet.

Das Fazit

Wer bei der Transformers Story etwas ins Grübeln kommt, liegt vermutlich nicht allzu falsch. Die Story ist etwas undurchsichtig und einen roten Faden sucht man vergeblich. Wenn man allerdings in der Lage ist, die Geschichte etwas hinten anzustellen, hat man mit dem Film fast 3 Stunden Spaß. Getreu dem Motto der Reihe, gibt es wieder jede Menge Spannung und Action. Die Special Effects sind atemberaubend und der Soundtrack ist aller erste Sahne! So kann der Film seine Schwächen in Sachen Story leicht wieder ausgleichen und wird zu einer gut abgerundeten Komposition.