Review: Planet der Affen – Revolution

Die Menschheit hat sich fast komplett selbst vernichtet. Es sind nur noch einige Überlebende übrig geblieben. In der Zwischenzeit haben sich die Affen weiter entwickelt. Sie tragen Speere, kommunizieren mit Zeichensprache und haben sich ein Heim in den Wäldern geschaffen. Die Affen dachten es würde keine Menschen mehr geben, aber eines Tages treffen sie eine Gruppe von Menschen, einer von Ihnen ist ängstlich und schießt auf einen Affen. Das ist der Beginn eines großen Konflikts. Die Menschen haben aus ihrer beinahe Ausrottung nichts gelernt. Sie sind immer noch aggressiv und streitlustig. Sie fühlen sich von den intelligenten Affen bedroht. Sie können nicht verstehen, das die Affen nur in Ruhe ihr leben weiterführen wollen. Ein paar Menschen gehen allerdings offen auf die Affen zu und stellen fest, dass man mit Ihnen verhandeln kann. Durch den Schuss auf den Affen ist die Gesellschaft allerdings zwei gespalten, dennoch folgen Sie ihrem Anführer Ceasar, der keinen Krieg mit den verbleibenden Menschen riskieren will. Die Menschen der Kolonie, rüsten derweil für den Krieg. Ein Affe beobachtet sie dabei und ihm missfällt die Führung von Ceasar immer mehr. Letztendlich schießt er auf Ceasar und behauptet das es die Menschen der Kolonie gewesen seien, die Ceasar getötet haben. Ein Krieg zwischen Affen und Menschen bricht aus. Doch diese mächtigen Tiere werden unterschätzt. Der Konflikt endet schnell mit den Menschen im Käfig. Doch Ceasar lebt noch und erholt sich schnell von seiner Verletzung. Durch ihn ist es letztendlich möglich, den Krieg zu beenden.

Fazit

Ein sehr gut durchdachter Film, ist mit Planet der Affen Revolution auf die Kinoleinwände gekommen. Die Geschichte ist flüssig und wirklich mal was ganz Neues und Tiefgreifendes. Es zeigt gut unser instinktives Verhalten auf, das letztendlich nur zu Krieg, Leid und Verlust führt.