Review: Edge of Tomorrow

Mit Edge of Tomorrow, ist ein weiteres Actionspektakel auf die Leinwände gekommen. Ein Trend die letzten Jahre. Der Film zeigt eine fast zerstörte Welt, von Aliens angegriffen. Diese werden „Mimics“ genannt und haben mit humaner Physiologie überhaupt nichts zu tun. Der Protagonist dieses Films Major Bill Cage, gerät an die Front. Eigentlich ist er PR-Offizier und nicht mal für den Kampf ausgebildet worden. Doch um für die US-Streitkräfte zu werben soll er an der Front aufnahmen machen. Aus diesem Grund versucht er, zu desertieren, wird degradiert und muss als einfacher Soldat an die Front. Doch dort passiert etwas völlig Unerwartetes. In seinem letzten Atemzug tötet Bill Cage einen Mimic und ist dann plötzlich wieder auf dem Flugfeld, auf dem er einen Tag zuvor ankam. Er versteht die Welt nicht mehr. Der Tag verläuft fast wie der vorherige und er stirbt ein Weiteres mal. Und reist wieder einen Tag zurück in der Zeit. Nun beginnt er mit dem Versuch, die Geschehnisse zu verändern. Dies gestaltet sich aber sehr schwierig, da ihm niemand glauben möchte. Die Wende tritt mit einem weiblichen Offizier ein, die selbst schon diese Erfahrung gemacht hat. Dadurch lernt Cage, das es an dem Blut des Mimics liegt, den er getötet hat. Mit vereinten Kräften versuchen Sie nun die Mimics aufzuhalten und damit das Fortbestehen der Menschheit zu sichern. Einfacher gesagt als getan, es folgen Hunderte Tode, endloses Training und ein harter Kampf.

Fazit

Science-Fiction ist aus den Kinos und von den DVD´s schon lange nicht mehr wegzudenken. Das Resultat sind mehr schlechte als rechte Filme. Aber Edge of Tomorrow ist definitiv ein gut gelungenes Action-Spektakel. Die Rolle des Bill Cage wurde von Tom Cruise besetzt, der sich in dieser Rolle wirklich gut macht. Endlich mal wieder ein Science-Fiction Film mit Story und bei dem man das Hirn nicht vor dem einschalten abschalten muss.