Kokowääh von Béla Jarzyk mit Til Schweiger

Kokowääh

Kokowääh

Der erfolglose Drehbuchautor Henry springt von einer glücklosen Liebschaft zur Nächsten. Auch beruflich sieht es nicht besser aus, denn der große und ersehnte Durchbruch lässt immer noch auf sich warten.

Doch wie aus heiterem Himmel erzählt ihm seine junge Managerin von einem sensationellen Angebot, das ihn umhauen wird: Er soll als Co-Autor an einer Bestseller Verfilmung arbeiten, zusammen mit der berühmten Autorin. Wie der Zufall es so will, ist es seine Ex-Freundin und große Liebe Katharina.

Während Henry auf seine zweite große Chance hofft, erfolgreich und berühmt zu werden, stolpert ein acht-jähriges Mädchen namens Magdalena in sein Leben. Sie ist seine leibliche Tochter aus einem längst vergessenen One-Night-Stand und soll erst mal für einige Wochen bei ihm wohnen. Solange die Kindsmutter Charlotte in den USA eine wichtige Gerichtsverhandlung hat, verlässt sie sich vollkommen auf Henry, der sich nun um Magdalena kümmern soll. Er ist genau so wie Tristan, der sich bisher für den leiblichen Vater von dem kleinen frechen Mädchen hielt, mit der neuen Situation erheblich überfordert. Von einen Moment auf den anderen Vater zu werden, ist garantiert nicht leicht, aber machbar.

Doch nebenbei noch das Drehbuch seiner Zukunft zu verfassen und die große Liebe möglichst schnell zurückzugewinnen, fällt auch Henry im ersten Moment nicht leicht. Von da an steht sein ganzes Leben auf dem Kopf. Nach einigen Fehlern und Missverständnissen regelt er sein ganzes Leben neu und hofft auf eine schöne Zukunft mit seiner großen Liebe Katharina und seiner süßen quirligen Tochter.