Erin Brockovich eine wahre Geschichte – Review mit Trailer

Julia Roberts spielt Erin Brockovich, eine sehr gut aussehende junge Frau, alleinstehend mit 3 Kindern und arbeitslos. Ihre etwas schrille und direkte Art sind auch keine große Hilfe bei der Beschaffung eines neuen Jobs, das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Und als mal wieder ein Vorstellungsgespräch geplatzt ist, baut Erin in ihrer Kopflosigkeit einen Autounfall.

Sie bittet den Rechtsanwalt Ed Masry um Hilfe, für ihn aber ist der Fall nicht interessant und lukrativ genug. Erin, die sich aber so schnell nicht beiseite schieben läßt, redet solange auf Ed ein, daß er sie in seiner Kanzlei zur Aktenablage einstellt. Neugierig geworden liest sie natürlich in den Akten nach und stößt dort auf einige merkwürdige Ungereimtheiten, die sie veranlassen, Nachforschungen anzustellen, dabei entdeckt sie einen handfesten Umweltskandal, der einige Menschen krebskrank macht. Ungeachtet dessen, ob Ed mit ihrer Arbeitsweise einverstanden ist, stürzt sie sich voller Eifer in die Recherchen und fährt stundenlang durch die Gegend.

Nachdem sie eine Woche lang unentschuldigt nicht im Büro erschienen ist, hat Ed sie kurzerhand entlassen, dies erfährt sie bei ihrer Rückkehr. Sie weist ihn darauf hin, welchem Skandal sie auf der Spur ist und nach einigem Ringen stellt er sie mit besseren Konditionen wieder ein, nur, ihre Kinder müssen ja beaufsichtigt werden, während sie ständig herumfährt. Da kommt der neue Nachbar gerade Recht, er kümmert sich gerne um ihre Kinder und schließlich sind die beiden auch ein Paar.

Die Verhandlung der Sache vor Gericht kostet Ed sehr viel Geld, aber wenn sie Erfolg haben, wird der Gewinn groß sein und als er sich damit abgefunden hat, daß eine ungelernte Kraft fachlich einiges drauf hat, nimmt der Fall für alle ein gutes Ende, es werden Abfindungen gezahlt und auch Erins Privatleben renkt sich wieder ein und der zwischenzeitlich abwesende Nachbar kehrt ebenfalls zurück.